Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zur ICD-Kodierung bei Hypoglykämie, Diabetesentgleisungen und Multikausalen Bedingungen von Diabetesmanifestationen/-komplikationen
Insbesondere im Rahmen einer stationären Diabetestherapie spielt das Diagnosenspektrum der Patienten eine zentrale Rolle bei der Ermittlung der richtigen Diagnosis-Related-Group. Ein entscheidender Schritt ist die Prüfung, ob bei Hauptdiagnose Diabetes mellitus ein dekompenierter („entgleister“) Diabetes festgestellt wird, und ob mindestens zwei oder mehr Manifestationen/Komplikationen vorliegen. In der Praxis wird die Diagnosestellung der Kliniken seitens des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen oft in Frage gestellt. Hierbei geht es um die Durchführung diagnostischer Maßnahmen, die Interpretation der Ergebnisse, den Nachweis von inneren Zusammenhängen usw., also um medizinische Sachverhalte, die in den Kompetenzbereich der Diabetologie fallen. Deshalb möchte die Deutsche Diabetes Gesellschaft aus fachlich-wissenschaftlicher Sicht typische Fragen, die im o.g. Zusammenhang diskutiert werden, anhand der entsprechenden Fachliteratur beleuchten und Stellung beziehen.
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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft, der AGPD und diabetesDE zur Behandlung von Diabetes Typ 1 durch Biochronotherapie mit der Methode von Prof. Dr. Dr. Viktor Alexander Borisov
An die Deutsche Diabetes Gesellschaft ist eine Anfrage über die Behandlung eines 12 jährigen Mädchens herangetragen worden, welches seit 3 Jahren an einem insulinpflichtigen Typ 1 Diabetes erkrankt ist. Uns liegt eine ärztliche Bescheinigung vor nachdem es im Oktober 2011 in einer privatärztlichen Praxis von Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Graf und Prof. Dr. Dr. Viktor Borisov (www.borisin.de/index.html) in Baden Baden mittels einer „Biochronotherapie“ zur „Gesundung vom chronischem Diabetes“ behandelt worden sein soll. Angeblich wären dabei Kosten in Höhe von 30.000,- EUR aufgelaufen.
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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zum IQWiG-Bericht Nr. 111 Linagliptin – Nutzenbewertung gemäß § 35a SGB V (Stand 28.12.2011)
Das IQWiG kommt in seinem Bericht zu dem Ergebnis, dass es „keinen Beleg für einen Zusatznutzen“ gibt.
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft hält diese Aussage für falsch.
Linagliptin gehört zur Gruppe der DPP4-Hemmer, einem Wirkprinzip, das nicht zuletzt auf Grundlagenforschung in Deutschland basiert. Vorteile dieser Substanzgruppe sind eine im Gegensatz zu Sulfonylharnstoffderivaten glukoseabhängige und somit bedarfsgerechte Insulinausschüttung. Im Gegensatz zu Sulfonylharnstoffen gibt es daher keine Hypoglykämiegefährdung und das Körpergewicht nimmt nicht zu.
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Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt jede arztentlastende Regelung im Sinne einer qualifizierten Delegation und die Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit. Eine Übertragung und Substitution von ärztlichen Tätigkeiten wird jedoch im Interesse der Patienten abgelehnt. Patientinnen und Patienten haben das Recht auf eine Behandlung nach Facharztstandard. Dieses Recht wird gefährdet, wenn nichtärztlichen Berufsgruppen Tätigkeiten en bloc in eigene Verantwortung und zur selbstständigen Ausübung übertragen werden.
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Nutzenbewertung nichtmedikamentöser Behandlungsstrategien bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2: Steigerung der körperlichen Aktivität
Stellungnahme der
- Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention
- Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herzkreislauferkrankungen
- Projektgruppe Prävention, Deutsche Gesellschaft für Kardiologie
- Deutsche Diabetes-Gesellschaft
zum Rapid Report des IQWiG zum Thema
„Nutzenbewertung nichtmedikamentöser Behandlungsstrategien bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2: Steigerung der körperlichen Aktivität“
Stellungnahme zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 1.10.2011
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17.03. 2011 beschlossen, die Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker einzuschränken. Der Beschluss wurde am 22.06.2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht und wird zum 01.10.2011 rechtskräftig.
Zusammen mit einer Reihe anderer Verbände haben die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG), diabetesDE und der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) diese Entscheidung massiv kritisiert. Zu begrüßen ist allerdings, dass laut G-BA der Beschluss „eine weitreichende Ausnahmeregelung“ vorsieht, die in Abstimmung mit den im G-BA mitberatenden Patientenvertretern getroffen wurde. Die darin aufgeführten Kriterien haben allerdings zu zahlreichen Rückfragen geführt, wie die Verordnung in Zukunft zu handhaben ist. Aus diesem Anlass nehmen die DDG und diabetesDE zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 01.10.2011 Stellung.
Stellungnahme der AG Epidemiologie der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum IDF Diabetes Atlas: Wie häufig ist Typ 2-Diabetes in Deutschland?
Epidemiologische Daten zum Typ 2-Diabetes sind wichtig für die Abschätzung der individuellen und sozialen Belastung durch die Erkrankung und liefern Eckdaten für Planungen im Gesundheitswesen [1]. In ihrem aktuellen Atlas berichtet die International Diabetes Federation (IDF) eine alarmierend hohe Prävalenz von 12,0% an Diabetes (überwiegend Typ 2-Diabetes) erkrankten Personen in der Bevölkerung Deutschlands im Alter zwischen 20 und 79 Jahren [2]. Diese Schätzung liegt deutlich höher als jene aus Frankreich (9,4%), Großbritannien (4,9%), Italien (8,8%) oder Spanien (8,4%).
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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft und von diabetesDE zum Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Nutzenbewertung einer langfristigen normnahen Blutzuckersenkung bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 vom 5.7.2011
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE widersprechen der Schlussfolgerung des „Rapid Reports“ des IQWiG vehement, dass „der Nutzen einer normnahen Blutzuckersenkung unklar bleibe“. Im Gegenteil, „der Nutzen einer normnahen Blutzuckersenkung ist bezüglich der Vermeidung von Folgeerkrankungen insbesondere der Augen, der Niere und des Herzens eindeutig belegt“.
Verordnungspraxis von GLP1-Analoga nicht ändern. Deutsche Diabetes-Gesellschaft bezweifelt Aussagekraft veröffentlichter Daten
Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) empfiehlt weiterhin, die Verordnungspraxis von sogenannten inkretin-basierten Wirkstoffen wie DDP4-Hemmern ( Sitagliptin, Vildagliptin, Saxagliptin) oder GLP1-Analoga (Exenatide, Liraglutide) beizubehalten. Die DDG nimmt damit Stellung zu der ungewöhnlichen Wiedervorlage einer Studie in der Zeitschrift „Gastroenterology“: Die Autoren weisen für die betroffene Patientengruppe ein erhöhtes Risiko aus, eine Entzündung oder Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erleiden.
Stellungnahme der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum Ratschlag des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abzusehen
Am 10.6.2011 hat das BfArM in einer Pressemeldung vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abgeraten. Grund hierfür ist laut BfArM eine neue Studie aus Frankreich, die eine Erhöhung des Risikos für Blasenkrebs durch Pioglitazon nahe legt.
Nationale Initiative zur Qualitätssicherung in der diabetologischen Versorgung
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
die Verbesserung der Prognose des Patienten ist gemeinsames Ziel unserer Bemühungen in der Diabetes-Behandlung. Dabei sind eine leitliniengerechte, aber auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Therapie, die Optimierung der Behandlungspfade und tragfähige Konzepte zur Lebensstiländerung von zentraler Bedeutung. Die Weiterentwicklung und Optimierung dieser Behandlungsqualität streben wir seit vielen Jahren an. Über die Umsetzung von Behandlungsqualität im Praxisalltag ist aber wenig bekannt. Es ist uns in diesem Kontext bisher nicht gelungen, Praxisdaten auf breiter Ebene zu erheben, um daraus Ansätze zur Verbesserung der Versorgungsqualität abzuleiten.
Mit der unter der Beteiligung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft entwickelten DPV2-Plattform steht nun seit einiger Zeit ein System zur umfassenden, zeiteffektiven und strukturierten Dokumentation zur Verfügung, wie sie von Fachgesellschaften, Leitlinien, ärztlichen Verwaltungen und Kostenträgern gefordert wird. Diese Software ermöglicht Berichte für Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrollen, sowie grafische und tabellarische, statistische oder wissenschaftliche Auswertungen.
Mit Unterstützung von Sanofi-Aventis hat diabetesDE daraus eine nationale Qualitätsinitiative entwickelt, die in der Etablierung eines Nationalen Diabetes Registers münden soll. Nutzen Sie die Möglichkeiten dieses Projektes und informieren Sie sich am axaris-Stand.
Prof. Dr. Thomas Danne
Präsident DDG
Vorstandsvorsitzender diabetesDE
2. Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes (Stand: 17.5.2011)
Der Vorstand und der Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft und diabetesDE empfiehlt keine Änderung der Verschreibungs-Indikation.
Ausschreibung für den Max-Rubner-Preis 2011 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung verleiht gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin alle vier Jahre den Max-Rubner-Preis, der für besondere Leistungen in der klinischen Ernährungsforschung vergeben wird.
Hier finden Sie die Ausschreibungskriterien. Weitere Informationen zur Ausschreibung und die Teilnahmebedingungen finden Sie auch unter: www.dge.de in der Rubrik Wissenschaft/ Wissenschaftspreise.
Statement der AGPD zur qualifizierten Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Insulinpumpentherapie
Aktuelle Situation in Deutschland
In der Pädiatrie gibt es umgangreiche Erfahrungen in der Betreuung von Patienten mit Pumpentherapie. Aktuell werden 30% aller Kinder und Jugendlichen, bei Kindern < 6 Jahren sogar mehr als 50% mit Insulinpumpen behandelt.
Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Richtlinien-Entwurf der GEKO zum GenDG genetische Beratung und GenDG bei nicht-einwilligungsfähigen Personen
Stellungnahme und Änderungsvorschläge der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum Richtlinien-Entwurf zu genetischen Untersuchungen bei nicht-einwilligungsfähigen Personen
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Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes
Liebe Mitglieder der DDG,
Am 4.3.2011 hatten wir Sie über eine online- Publikation in der Zeitschrift "Gastroenterology" der Arbeitsgruppe von Peter Butler informiert (1), die ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis, Pankreaskarzinom und andere Karzinome durch inkretinbasierte Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes berichtete. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE haben in der Zwischenzeit Informationen erhalten (2), die über die bereits in der ersten Stellungnahme genannten Bedenken hinsichtlich eines „reporting bias“ hinaus die Wertigkeit der publizierten Ergebnisse in Frage stellen. In einem Brief an den Editor wird das Journal aufgefordert, die Elashoff-Arbeit zurückzuziehen, da die Firma NovoNordisk aus dem FDA-Nebenwirkungsregister völlig andere Zahlen ermittelt hätte (Beispiel: Elashoff 17 Fälle von Pankreatitis in der Kontrollbehandlung vor 2007, Novo 79). Auch der FDA-genutzte Algorithmus EMPIRICA zur Erfassung von Signalen von seltenen Arzneimittelnebenwirkungen hätte bei der Analyse der Daten keinen Warnhinweis ergeben.
Bis zur endgültigen Klärung dieser ungewöhnlichen Kontroverse ergibt sich unseres Erachtens daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Empfehlung zu einer Änderung des bisherigen Verordnungsverhaltens bezüglich der Dipeptidylpeptidase IV (DPP-4) -Inhibitoren Sitagliptin (Januvia®, Xelevia®), Saxagliptin (Onglyza®) oder Vildagliptin (Galvus®, Eucreas®) oder der Glucagon-like Peptid 1 (GLP1) - Analoga (Exenatide (Byetta®) oder Liraglutide (Victoza®)).
Die DDG und diabetesDE sind in erster Linie an Patientensicherheit interessiert. Aus diesem Grund haben wir uns für eine rasche Stellungnahme entschieden, die wir nach Kenntnis der neuen Aspekte jetzt modifizieren. Sollte sich herausstellen, dass die von Elashoff et al. publizierten Zahlen korrekt sind, werden wir auf unsere ursprüngliche Empfehlung zurückkommen. Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter danne@hka.de zur Verfügung.
Für den Vorstand und den Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft und diabetesDE
Ihr
Prof. Thomas Danne
Präsident der DDG
Vorstandsvorsitzender diabetesDE
Evidenzbasierte Leitlinie zur "Therapie des Typ-1-Diabetes"
Liebe Mitglieder von DDG und diabetes/DE, Experten der DDG stellen auf unserer Homepage den Entwurf zur evidenzbasierten Leitlinie "Therapie des Typ-1-Diabetes" vor. Dieser Entwurf steht Ihnen für 8 Wochen (Fristablauf: 02.05.2011!) zur Diskussion offen. Wir bitten Sie, Kommentare und Kritikpunkte ausschließlich an Frau Dr. Nothacker (AZQ) unter folgender Email-Adresse zur Bearbeitung zu schicken: Nothacker@azq.de
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Neues Stipendium: MSD Diabetes mellitus Stipendium 2011 zu Diabetologie & Stoffwechsel - unterstützt von: MSD, Haar
Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) verleiht ein Stipendium zum Thema Diabetologie und Stoffwechsel erstmalig im Rahmen der Jahrestagung in Hamburg (30.03 – 02.04.2011). Dieses Forschungsstipendium, dotiert mit 12.000 EUR, soll jungen Wissenschaftlern einen mehrwöchigen Aufenthalt an einem anderen Institut oder Klinik im In- oder Ausland ermöglichen, um neue wissenschaftliche Verfahrensweisen und/oder Methodiken zu erlernen und diese dann im Heimatinstitut bzw. –klinik zu implementieren sowie weiter zu vertiefen.
Bewerbungen bitte bis zum 10. März 2011 bei der Geschäftsstelle der DGE (Martin Then, Mozartstr. 23, 93128 Regenstauf, Email: Then@endoscience.de) einreichen.
Die Ausschreibung ist auf der Homepage der DGE einzusehen:
Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zur Behandlung von Diabetes Typ 1 durch BCG- Impfung mit der Methode von Prof. Arnim
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE raten Kliniken und Patienten ab, sich auf diese Behandlungsangebote des Diabetes mellitus Typ 1 durch eine Kombinationstherapie aus BCG (Bacille Calmette-Guérin) und bis zu vier Katalysatoren durch Prof. von Arnim und Mitarbeiter einzulassen.
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Gestationsdiabetes: Evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Therapie u. Nachsorge der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
Liebe Mitglieder von DDG und diabetes/DE, Experten der DDG und der DGGG stellen auf unserer Homepage den Entwurf zur evidenzbasierten Leitlinie Gestationsdiabetes vor. Dieser Entwurf steht Ihnen für 8 Wochen (Fristablauf: 27.03.2011!) zur Diskussion offen. Sie werden gebeten, evtl. Kommentare direkt und parallel an Herrn Dr. Kleinwechter und Frau PD Dr. Schäfer-Graf an folgende Email-Adressen zu schicken: ute.schaefer-graf@sjk.de arzt@diabetologikum-kiel.de
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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum IQWIG Vorbericht V09-03
Systematische Leitlinienrecherche und -bewertung sowie Extraktion neuer und relevanter Empfehlungen für das DMP Diabetes mellitus Typ 1 vom 20.12.2010
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Stellungnahme von diabetesDE zum Arzneiversorgungsvertrag zwischen Apothekerverband (DAV) und Verband der Ersatzkassen (vdek)
diabetesDE versteht, dass der Apothekerverband (DAV) und der Verband der Ersatzkassen (vdek) grundsätzlich bemüht sind, die Kosten im Gesundheitswesen langfristig zu senken. Eine angestrebte Umstellquote auf kostengünstigere Blutzuckermessgeräte und –teststreifen bei 10% der Patienten ist aus Sicht von diabetesDE dann vertretbar, wenn dieser Anteil der Patienten aus ihrer souveränen Entscheidung heraus bereit wäre oder darauf bestünde, preiswertere Produkte zu nutzen.
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2011 gibt es das Gütesiegel „Diabetestraining geeignet“ für Fitnessstudios
Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Sport der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) hat gemeinsam mit dem TÜV Rheinland Kriterien für ein Gütesiegel „Diabetestraining geeignet“ erstellt. Fitnessstudios können ab sofort dieses Gütesiegel beim TÜV Rheinland beantragen.
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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV
Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV:
Nachdem zunächst das Bundesministerium für Gesundheit weitere Erklärungen vom GBA verlangt hatte, ist nach einer Stellungnahme des GBA dieser Verordnungsausschluß vom BMG nicht mehr beanstandet worden und tritt somit am 01.04.2011 in Kraft.
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Nationale VersorgungsLeitlinie "Neuropathie im Erwachsenenalter"
Liebe Mitglieder von DDG und diabetes/DE, unter Mitarbeit von Experten unserer Fachgesellschaft liegt ein aktueller Entwurf zur Nationalen VersorgungsLeitlinie "Neuropathie im Erwachsenenalter" vor, der unter folgendem Link aufgerufen und kommentiert werden kann.
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Ausschreibung Paul-Martini-Preis 2011
Ausschreibung des mit 25.000,- Euro dotierten Paul-Martini-Preis, der hervorragende Forschungsleistungen in der klinischen Pharmakologie auszeichnen soll.
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Evidenzbasierte Nationale Versorgungsleitlinie "Nierenerkrankungen bei Diabetes im Erwachsenenalter" erschienen
Unter Mitarbeit der DDG (Prof. Dr. med. C. Hasslacher, Prof. Dr. med. R. Landgraf, Dr. med. C. Mayer- bis 11/2007, PD Dr. med. U. Rothe) und des VDBD (Dr. rer. medic N. Haller) ist die Evidenzbasierte Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) zu "Nierenerkrankungen bei Diabetes im Erwachsenenalter" erschienen und ab sofort unter folgendem Link abrufbar: http://www.versorgungsleitlinien.de/aktuelles/aktuell3
Hierbei finden sich auch aktuelle Hinweise zur Therapie der arteriellen Hypertonie bei Diabetes mellitus im Erwachsenenalter.
Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft, diabetesDE und des Kompetenznetzes Diabetes mellitus zur Verwendung des HbA1c-Wertes als Biomarker zur Diabetesdiagnose
Eine Arbeitsgruppe der DDG hat die Anwendbarkeit des HbA1c-Wertes zur Diagnose des Diabetes geprüft. Trotz der offensichtlichen methodischen Vorteile des HbA1c-Wertes konnte sich die Arbeitsgruppe zum jetzigen Zeitpunkt nicht entschließen, die Empfehlung der Amerikanischen Diabetes-Gesellschaft , neben den bisher verwendeten oralen Glukosetoleranztests (OGTT) und den nüchternen Plasmaglukosewerten, zusätzlich das glykierte Hämoglobin A1c (HbA1c) zur Diabetesdiagnose und zur Identifizierung von Personen mit erhöhtem Diabetesrisiko zu verwenden, in vollem Ausmaß zu übernehmen.
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Rundschreiben der AG Diabetes und Schwangerschaft zur Leitlinie Gestationsdiabetes
Neues von der Bürger-Büsing-Stiftung
Der Vorstand der oben genannten Stiftung vergibt auf Empfehlung ihres wissenschaftlichen Beirates einen Preis in Höhe von Euro 10.000
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Verordnungsausschluss von Glitazonen und Gliniden
Zum Verordnungsausschluss zu Lasten der GKV von Glitazonen und Gliniden durch den GBA: Plädoyer für eine individuelle Diabetestherapie mit gut ausgestattetem therapeutischen Werkzeugkoffer, der auch Medikamente enthält, die zwar selten benötigt werden, im Zweifelsfall aber unverzichtbar sind.
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Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) schließt sich voll inhaltlich der Kritik der Deutschen Diabetes Gesellschaft an, und warnt dringend davor, langwirksame Analoginsuline aus der Erstattungsfähigkeit für gesetzlich Versicherte mit Typ 2 Diabetes auszuschließen.
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Stellungnahme xCell-Center
Stellungnahme langwirksame Analoga Typ 1 Diabetes
Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zu langwirksamen Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 vom 27.5.2010
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Aufruf an die Zentrallaboratorien
Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) arbeiten die krankheitsbezogenen Kompetenznetze Diabetes mellitus und Adipositas gemeinsam an der Etablierung von Zentrallaboratorien für die standardisierte und hochwertige Messung von Laborparametern, die hohe Relevanz für die Krankheitsbilder Diabetes mellitus und Adipositas haben.
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Stellungnahme Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2
Gemeinsame Stellungnahme von diabetesDE, der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), des Verbands der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD), der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) und des Bundesverband Niedergelassener Diabetologen (BVND) zur Änderung der Arzneimittelrichtlinie und der Anlage III "Harn- und Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2" vom 19.4.2010 (wissenschaftliche Langfassung mit Literatur) bzw. (Kurzfassung der wesentlichen Inhalte)
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Stellungnahme G-BA Verfahren kurzwirksame Analoga
DiabetesDE fordert Kinder und Jugendliche und Patienten mit einer Insulinpumpentherapie von dem Erstattungsausschluss kurzwirksamer Analoga auszuschließen und unterstützt die Demonstration zum Bundesgesundheitsministerium am 19.5.2010 um 15.00 Uhr ausgehend von der diabetesDE-Geschäftsstelle in Berlin.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft an das Bundesministerium für Gesundheit
Die am 18.3.10 veröffentlichte Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zu langwirksamen Insulinanaloga mit dem daraus folgenden Ausschluss der Erstattungsfähigkeit ist auch wegen seiner Sonderregelungen in der gegenwärtigen Form falsch und gefährlich für die betroffenen Patienten.
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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft und diabetesDE zum Zielblutdruck bei Diabetes mellitus
In einer Neubewertung der Blutdruckziele hat die European Society of Hypertension die Empfehlung ausgesprochen, den Blutdruck bei zu behandelnden Hypertonikern generell auf Werte < 140/90 mmHg zu senken. Für Patienten mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko, und hierzu gehören auch Personen mit Diabetes mellitus, wurde die bisherige Empfehlung dahingehend geändert, dass jetzt ein Blutdruckbereich von 130-140/80-85 mmHg (eher in dem unteren Bereich) empfohlen wird
Nationalen VersorgungsLeitlinie 'Nierenerkrankungen bei Diabetes'
Liebe Mitglieder von DDG und diabetes/DE, unter Mitarbeit von Experten unserer Fachgesellschaft liegt ein aktueller Entwurf zur Nationalen VersorgungsLeitlinie "Nierenerkrankungen bei Diabetes" vor, der unter folgendem Link aufgerufen und kommentiert werden kann.
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Stellungnahmen
Stellungnahmen von diabetesDE/DDG gemeinsam mit anderen Fachgremien zum Thema "Änderungen der Arzneimittelrichtlinie zur Verordnungseinschränkung von Lipidsenkern" und dem "Therapiehinweis nach Nr.14 AMR für Ezetimib" sowie des diesbezüglichen Beschlusses des GBA vom 17.12.2009 von Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland im Auftrag des Vorstands der DDG.
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Stellungnahme zur wissenschaftlichen Bewertung von kontinuierlichem Glukosemonitoring (CGM) und medizinische Beurteilung des Nutzens für die Diabetestherapie
Einverständniserklärung für MODY-Gendiagnostik
Information von diabetesDE zur Plasmakalibrierung bei POCT-Glukosemessung für Fachleute und Patienten
Änderung des Antragsverfahrens Behandlungseinrichtung zum 01.01.2010:
Umstellung auf eine elektronische Antragseinreichung
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Vorschlagsverfahren für Klassifikationen ICD-10-GM und OPS für 2011 eröffnet
Diabetische Füße gut versorgt
Das Fußnetz vom Rheinland auf Baden-Württemberg übertragen
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Schweinegrippe: Kein Grund zur Panik für Diabetiker
diabetesDE empfiehlt Impfung bei geschwächtem Immunsystem
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Briefwechsel mit IQWiG zur Ausladung von Prof. Fritsche
Schreiben des DDG-Präsidenten an Herrn Baum, den Sprecher des Vorstands des IQWiG, nach der nachträglichen Ausladung des DDG-Vertreters bei der Anhöring zu langwirksamen Analoga und Antwort von Herrn Baum. Außerdem finden Sie hier auch die Antwort des Präsidenten auf das Schreiben von Herrn Baum.
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diabetesDE/DDG sucht einen ehrenamtlichen Leiter/in des Bereichs Zertifizierung und Weiterbildung
im Ressort QQ von diabetesDE zum 1.1.2010
(bitte bis 16.11.09 bewerben).
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Innovationspreis 2010
für mehr Lebensqualität in der Wundversorgung
Erstmals stiftet Mölnlycke Health Care den „Innovationspreis 2010“, der herausragende Arbeiten von Experten aus Wissenschaft und Pflege im Bereich der Wundversorgung in zwei Kategorien mit jeweils 10.000 Euro honoriert. Das Unternehmen möchte damit innovative Lösungen für die medizinische Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden fördern, die der Verbesserung ihrer Lebensqualität und ihrer Versorgungssituation dienen.
Leitlinie zur medikamentösen Therapie des Typ 2-Diabetes in englischer Sprache veröffentlicht
Patienteninformation zu Lantus und Krebs (10.8.09)
Gemeinsam mit dem Pharmakotherapieausschuss DDG, dem Ressort Wissenschaft, dem Ressort Selbsthilfe, und dem Ressort Öffentlichkeitsarbeit von diabetesDE haben wir die Patienteninformation zum Thema Lantus und Krebs vom 1.7. aktualisiert. Wir hoffen, dass diese Information für Ihre Beratung und Information nützlich ist. Gerne kann Sie unter Bezug auf diabetesDE weitergeleitet oder vervielfältigt werden.
Diese Stellungnahme ersetzt nicht die individuelle Beratung durch einen Arzt und sollte nicht ohne ärztliche Rücksprache zu Konsequenzen für die Behandlung führen. Sie ist nach unserem besten Wissen erstellt und wird bei Bedarf aktualisiert, wenn neue Erkenntnisse/Daten, bzw. offizielle Positionen großer Fachgesellschaften dies erforderlich machen.
Die Bundesärztekammer wird das anliegende Symposium 'Demografischer Wandel und ärztliche Versorgung in Deutschland' am 27.08.2009 in der Kaiserin Friedrich-Stfitung, Berlin ausrichten und lädt dazu ein.
Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Vorbericht des IQWiG Auftrag A05-01 zu dem Thema „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1“.
Stellungnahme der AG Psychologie und Verhaltensmedizin zum IQWiG Vorbericht Harn- und Blutzuckermessung
Neue Stellungnahme der europäischen Zulassungsbehörde EMEA erklärt, dass die vorhandenen Daten zu Lantus keinen Grund zur Besorgnis geben und keine Änderung der Verschreibungspraxis erforderlich machen.
Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) zum angeblichen Krebsrisiko bei Lantus
Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2: Methodische Herangehensweise des IQWiG an zwei wichtigen Stellen im internationalen Vergleich unüblich und nicht oder nicht ausreichend begründet.
Eine Stellungnahme zur Validität der im IQWiG-Bericht bzgl. des Nutzens der langwirksamen Analoga bei Typ 2 Diabetes verwendeten Methodik, die diabetesDE und die Deutschen Diabetes Gesellschaft gemeinsam mit dem BVND bei dem Direktor des Instituts für Medizinische Biometrie und Epidemiologie, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, Herrn Prof. Karl Wegscheider, in Auftrag gegeben haben. Er kommt darin zum Schluß, dass die methodische Herangehensweise des IQWiG an zwei wichtigen Stellen im internationalen Vergleich unüblich und nicht oder nicht ausreichend begründet und wohl auch nicht begründbar ist.
Ausschreibung Hufeland-Preis 2010
Deutsche Studie über ein erhöhtes Krebsrisiko durch Glargin methodisch problematisch.
Verunsicherung der Patienten zum jetzigen Zeitpunkt gerechtfertigt? Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum angeblichen Zusammenhang zwischen Lantus und Krebs vom 13. Juli 2009
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Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie (AGPD)
der Deutschen Diabetes Gesellschaft / diabetesDE vom 25.06.2009 zum Vorbericht "Kurzwirksame Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1 (Auftrag A08-01)", verfasst vom Institut für Qualität undWirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG).
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Vorbericht des IQWiG zu dem Thema „Urin- und Blutzuckerselbstmessung bei Diabetes mellitus Typ 2
Patienteninformation zu Lantus und Krebs
Gemeinsam mit dem Pharmakotherapieausschuss DDG, dem Ressort Wissenschaft, dem Ressort Selbsthilfe, und dem Ressort Öffentlichkeitsarbeit von diabetesDE haben wir nun eine Patienteninformation zum Thema Lantus und Krebs erstellt.
Wir hoffen, dass diese Information für Ihre Beratung und Information nützlich ist. Gerne kann Sie unter Bezug auf diabetesDE weitergeleitet oder vervielfältigt werden.
Diese Stellungnahme ersetzt nicht die individuelle Beratung durch einen Arzt und sollte nicht ohne ärztliche Rücksprache zu Konsequenzen für die Behandlung führen. Sie ist nach unserem besten Wissen erstellt und wird bei Bedarf aktualisiert, wenn neue Erkenntnisse/Daten, bzw. offizielle Positionen großer Fachgesellschaften dies erforderlich machen.
Stellungnahme des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
„Das BfArM hält es beim gegenwärtigen Kenntnisstand nicht für nötig, dass Diabetiker, die Lantus anwenden, die Behandlung mit diesem Arzneimittel beenden. Wenn sich Patienten auf Grund der neuen Erkenntnislage unsicher fühlen und Fragen zu ihrer Behandlung haben, sollten sie auf jeden Fall ihren behandelnden Arzt zur Fortführung ihrer Therapie befragen. In jedem Fall muss zu Beginn, bei Fortführung oder Veränderung der Therapie mit Lantus die individuelle Situation des Patienten in die Nutzen-Schaden-Bewertung einfließen.“
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Stellungnahme der European Medicines Agency (EMEA):
"Patienten, die mit Insulin Glargin behandelt werden, wird geraten ihre Behandlung normal weiterzuführen. Zurzeit gibt es keine Empfehlung ihre gegenwärtige Behandlung zu ändern. Wenn Patienetn in Sorge sind, sollte der Arzt konsultiert werden“
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Zusammenhang zwischen Lantus und Krebs
Wie wir Ihnen bereits am Freitag und Samstag berichtet haben, weisen kürzlich veröffentlichte Studien darauf hin, dass bei Menschen mit Typ 2 Diabetes möglicherweise ein erhöhtes Krebsrisiko unter dem lang wirksamen Analoginsulin Glargin (Lantus®) im Vergleich zu Humaninsulin besteht. (siehe Presseerklärung vom 26.6.09). Die Ergebnisse der Studien wurden unter anderen in den Tagesthemen (http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video522220.html) und im Spiegel (Ausgabe 27/2009, Seite 104f.) in der Öffentlichkeit diskutiert. In der beigefügten Stellungnahme möchten wir den gegenwärtigen Kenntnisstand aus unserer Sicht zusammenfassen. Diese Stellungnahme wird bei Bedarf aktualisiert, wenn neue Erkenntnisse/Daten, bzw. offizielle Positionen großer Fachgesellschaften dies erforderlich machen
(Stand 29.6.2006 14:00 Uhr)
Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA): Erstattungsfähigkeit „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“
Pressemeldung von diabetesDE und DDG zu Lantus und Krebs
Diabetologia - die Zeitschrift der European Association of Diabetes (EASD) – veröffentlichte am 26. Juni 2009 auf ihrer Internet-Seite (www.diabetologia-journal.org ) vier Studien, die den Zusammenhang zwischen der Gabe des lang wirksamen Insulins Lantus und der Entstehung von Krebs beleuchten.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft
vom 5.6.2009 zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2
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Insulinanaloga im Kindesalter
Im Mai 2008 teilte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mit, dass Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 1 bis zum 18. Lebensjahr weiterhin auch kurzwirksame Analoginsuline von den Gesetzlichen Krankenkassen erstattet bekommen.
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Worldwide network-directory 'Who is Active in Diabetes Prevention'
Sehr verehrte Kollegen, liebe Freunde,
die an Diabetes-Prävention interessiert sind,
ich möchte Sie einladen, sich an unserer neuen Initiative zu beteiligen, um ein Netzwerk für alle die aufzubauen, die aktiv in der Diabetesprävention sind oder sich für die Prävention interessieren.
Neues von der Bürger-Büsing-Stiftung
Der Vorstand der oben genannten Stiftung vergibt auf Empfehlung ihres wissenschaftlichen Beirates einen Preis in Höhe von Euro 10.000
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HbA1c – neue Eichung/neue Einheiten
Seit etwa 1980 wird eine Subfraktion des nicht-enzymatisch glykierten Hämoglobins, das HbA1c, zur retrospektiven Schätzung der mittleren Blutzuckerwerte während der Lebensdauer von Erythrozyten verwendet. Seit dem Diabetes Control and Complications Trial (DCCT) gibt es einen Kalibrationsstandard (nach NGSP, National Glycohemoglobin Standardization Program, www.ngsp.org), der als Referenz für Befundberichte verwendet wird.
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Stellungnahme zum Therapiehinweis für Ezetimib
Offener Brief des Präsidenten der DDG, Prof. Dr. T. Haak, an den 'Gemeinsamen Bundesausschuss' zum Thema 'Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2'
Offener Brief zum Abschlussbericht 'Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2' des IQWIG
Neues aus der Kommission Leitlinien der DDG:
Neue Praxis-Leitlinien erscheinen im Herbst 2009
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Stellungnahme der AG Diabetes und Schwangerschaft zum IQWIQ Vorbericht S07-01
Empfehlungen zur molekulargenetischen Diagnostik bei Verdacht auf MODY
Der Diabetes mellitus wird häufiger und damit auch zunehmend im jüngeren Alter diagnostiziert. Nicht selten sind darunter sogenannte "unklare" Diabetesformen die auch den MODY-Diabetes einschließen. Die AG Molekularbiologie und Genetik des Diabetes (MOGED) der DDG hat Empfehlungen erarbeitet, wann eine MODY-Gendiagnostik veranlasst werden sollte. Im Interesse der optimalen Therapie und Langzeitversorgung dieser Diabetes-Patienten sollte eine frühzeitige Testung erfolgen.
Die Empfehlungen können Sie hier abrufen.
Für die AG MOGED:
Prof Badenhoop (Frankfurt)
DDG Verhaltenskodex
Der Vorstand der DDG hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss "Conflict of Interest" einen neuen Verhaltenskodex in strenger Anlehnung an nationale und internationale Erfordernisse verabschiedet. Dieser stellt sichter,dass angesichts der vielfältigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie und anderer berufsrelevanter Unternehmen („Industrie“) keine Interessenkonflikte vorliegen, die den Inhalt und die Akzeptanz der im Namen der DDG vorgenommenen Tätigkeiten und Stellungnahmen zweifelhaft erscheinen lassen. Die Umsetzung des neuen Verhaltenskodex bedarf einer Satzungsänderung, die der Mitgliederversammlung anläßlich der Jahrestagung der DDG im Mai 2009 zur Abstimmung vorgelegt wird.
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4. Zentraleuropäischer Diabeteskongreß / 24. Internationales Donausymposium über Diabetes mellitus 02. - 04.07.2009 in Salzburg
Das 24. Internationale Donausymposium - 4. Zentraleuropäischer Diabeteskongreß - findet vom 02.07. - 04.07.2009 in Salzburg statt.
Tagungspräsident ist Univ. Doz. Dr. Raimund Weitgasser,
Universitätsklinik für Innere Medizin, Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg.
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Antwortbrief von Frau Ministerin Schavan zum Thema 'Nationales Diabeteszentrum'
Start der TEENDIAB Studie
Kinder und Jugendliche mit Typ 1 Diabetes in der Familie gesucht
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Vermeidung von Folgeerkrankungen des Diabetes bleibt wichtiges Ziel in der Diabetes-Therapie
DDG widerspricht Aussagen von IQWiG-Chef Professor Sawicki:
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Brief des Präsidenten der DDG an Frau Ministerin Schavan zum Thema 'Nationales Diabeteszentrum'
Gemeinsame Erklärung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft und der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum Ruhen der Zulassung von Rimonabant (Acomplia)
Wie die Europäische Arzneimittelagentur EMEA (European Medicine’s Agency) am 23.10.2008 bekannt gab, wird der EU-Kommission empfohlen, das zeitweilige Ruhen der Zulassung von Acomplia® (Rimonabant) in der gegenwärtigen Indikation zur Behandlung adipöser bzw. übergewichtiger Patienten anzuordnen.
Berichtsplan des IQWiG zu Kurzwirksamen Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen
Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin und der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Berichtsplan des IQWiG zum Auftrag des GBA zu Kurzwirksamen Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1.
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Änderungen im Bewerbungsverfahren für Förderanträge und Forschungspreise der DDG
Im Jahr 2008 wird das Verfahren für die Einreichung von Projektförderanträgen sowie von Bewerbungen für die Forschungspreise der DDG erstmals auf elektronischem Wege erfolgen.
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Insulinpumpen-Verordnung
Von einer Expertengruppe im Auftrag der Diabetes-Arbeitsgruppe am Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein wurde eine Stellungnahme zur Verordnung von Insulinpumpen veröffentlicht.
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Stellungnahme der DDG zu ACCORD und ADVANCE
Ausschreibung Hufeland-Preis 2009
Stellungnahme des Ausschusses Pharmakotherapie zum Thema Glitazone
Gesunde zu Zuckerkranken
Hier finden Sie den Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 14.05.2008 und die Reaktionen darauf.
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Berufsempfehlungen des Ausschuss Soziales der DDG
Neues von der Bürger-Büsing-Stiftung
Der Forschungspreis der Bürger-Büsing-Stiftung wurde in diesem Jahr an Prof. Dr. Lehnert verliehen.
Außerdem vergibt die Stiftung künftig neben ihrem Forschungspreis auch einen Initiativpreis. Hier finden Sie die Ausschreibungen.
Neues aus der Kommission Leitlinien der DDG:
Mitteilung über die künftige Zusammenarbeit mit der Ärztlichen Zentralstelle für Qualitätssicherung in der Medizin (ÄZQ) bei der Erstellung der Leitlinien der DDG.
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Schreiben des Präsidenten an das BMG
zum Beschluss des gemeinsamen Bundesausschusses vom 21. Februar 2008 über eine Änderung der Arzneimittelrichtlinien in Anlage 10: Kurzwirksame Insulin-Analoga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1
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Stellungnahme vom 14. 04.08 der DDG zum Vorbericht des IQWG „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“
Neues aus der Kommission Leitlinien der DDG:
Neue Leitlinie „Diabetes und Schwangerschaft“ wurde publiziert
Nach intensiver Arbeit im Expertenteam und einem mehrmonatigen Diskussionsprozess hat der Vorstand die neue evidenzbasierte Leitlinie DDG „Diabetes und Schwangerschaft“ verabschiedet.
GBA-Beschluss zu den kurzwirksamen Analoga vom 21.02.2008
Hier finden Sie eine Stellungnahme der DDG zu dem Beschluss des GBA vom 21.02.2008 zu den kurzwirksamen Analoga sowie Antworten zu in diesem Zusammenhang häufig gestellten Fragen.
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Neue Studie am Institut für Diabetesforschung in München:
Postpartale Intervention bei Gestationsdiabetikerinnen unter Insulintherapie
– die PINGUIN Studie Hilfe für Schwangerschaftsdiabetikerinnen
Das Institut für Diabetesforschung in München unter Leitung von Frau Prof. Ziegler möchte den Beginn der deutschlandweit ersten Präventionsstudie zum Typ 2 Diabetes nach Insulin pflichtigem Gestationsdiabetes (gemäß Richtlinien der DDG) ankündigen: die PINGUIN Studie – Postpartale Intervention bei Gestationsdiabetikerinnen unter Insulintherapie
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MSD Stipendien
Auch in diesem Jahr vergibt MSD wieder eine Reihe von Forschungsstipendien für junge Wissenschaftler.
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Kommentar zur Nationalen Verzehrsstudie II
Von Herrn Prof. Dr. H. Hauner wurde uns ein Kommentar zur 'Nationalen Verzehrsstudie II' zur Verfügung gestellt. Dieser stellt die wesentlichen Ergebnisse der ersten Auswertung dar.
3. Zentraleuropäischer Diabeteskongreß / 23. Internationales Donausymposium über Diabetes mellitus
Das 23. Internationale Donausymposium - 3. Zentraleuropäischer Diabeteskongreß - findet vom 19.-21.Juni 2008 in Plovdiv, Bulgarien unter starker deutscher Beteiligung statt.
Tagungspräsidentin ist Frau Prof. Dr. Theodora Temelkova-Kurktschiev.
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Europäische Charta für Herzgesundheit
Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen seit Jahren die Todesursachenstatistik der modernen Industrienationen an. In excessivem Ausmass sind hiervon Diabetiker betroffen.
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Promotionsstipendium Depression und Diabetes
Please find attached an advert for a PhD bursary on diabetes and depression.
Deadline for applications: 4th February 2008
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Stipendien für ISPAD Scienceschool und EFSD Research Fellowships
Diabetologie für den Hausarzt
Im Sommer 2008 bietet die DDG erneut einen Diabetes Kompakt-Kurs an, der sich vor allem an Hausärzte richtet, die mit der Diabetiker Versorgung betraut sind.
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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Methodenpapier des IQWiG
Fortbildung zum zertifizierten Wundassistenten (WAcert) der DGfW am Deutschen Institut für Wundheilung (DIW)
Das DIW mit Sitz in Radolfzell am Bodensee bietet ab Dezember regelmäßig eine Weiterbildung an, die die bisher ausgebildeten „Wundassistenten DDG“ zu „Wundassistenten DGfW“ qualifiziert.
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Kennzeichnung von Diabetiker-Lebensmitteln muss sich ändern
September 2007 - Gremien der Europäischen Union beraten derzeit in Brüssel über Gesetzesvorlagen von sogenannten Diabetiker-Lebensmitteln. In Deutschland gibt es immer noch Lebensmittel mit der Aufschrift ‚für Diabetiker geeignet’. Diese sind jedoch nach wissenschaftlichen Erkenntnissen keineswegs für eine diabetesgerechte Ernährung zu empfehlen.
Neues aus der Kommission Leitlinien der DDG:
Der Diskussionsentwurf 'Diabetes und Schwangerschaft' sowie die englischsprachige evidenzbasierte Leitlinie 'Adipositas' sind nun auf der Web-Site verfügbar.
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Abschlußbericht Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 vom 6.6.2007 und zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 10: Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1
Stellungnahmen des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zu den Berichtsplänen des IQWiG zum Thema Langwirksame Analoga (Typ 1 und Typ 2)
Verleihung der Hippokrates-Medaille beim Zentraleuropäischen Diabeteskongress - 22. Internationales Donausymposium
Der derzeitige Präsident der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft - Föderation der internationalen Donau-Symposia über Diabetes Mellitus Prof. Dr. Schatz (Bochum) sowie seine Vorgänger die Professoren Werner Waldhäusl (Wien), Sotirios Raptis (Athen) und Eberhard Standl (München) erhielten die „Hippokrates-Medaille“ vom griechischen Gesundheitsminister.
Stellungnahme des Pharmakotherapieausschusses der DDG
Rosiglitazon und Risiko für Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod
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Neues aus der Kommission Leitlinien der DDG:
Ausgabe 2007 der Praxisleitlinien der DDG ist online
Pünktlich zur 42. Jahrestagung ist die aktualisierte Fassung der Praxisleitlinien der DDG (Ausgabe 2007) online auf den Web-Seiten der DDG abrufbar. Zusätzlich werden die Praxisleitlinien als Sonderheft der Zeitschrift „Diabetologie und Stoffwechsel“ (Supplement S2, 2007) versandt.
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Stellungnahme der DDG zum Berichtsplan A05/05-A des IQWIG
Am 10.03.07 wurde das Amendment 3 zum Berichtsplan „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“ vom IQWIG aufgrund der Erweiterung der Zulassung der Glitazone veröffentlicht und zu Stellungnahmen zum Berichtsplan (inkl. Amendments) aufgefordert. Die DDG, vertreten durch den Präsidenten und den Vorsitzenden des Pharmakotherapieausschusses nimmt wie folgt Stellung:
AWMF und ÄZQ veröffentlichen neue Praxishilfen NVL Diabetes
Im Rahmen des gemeinsam mit der DDG getragenen NVL-Diabetes-Programms haben AWMF und ÄZQ wesentliche Aussagen der NVL T2D - Fußkomplikationen in Form von (primär) einseitigen "Praxishilfen" zusammengefasst.
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NVL Fußkomplikationen bei Typ-2-Diabetes wird offizielle Leitlinie der BÄK
Am 19. Januar 2007 wurde die NVL „Typ-2-Diabetes: Prävention und Behandlungsstrategien für Fußkomplikationen“ als offizielle Leitlinie der Bundesärztekammer verabschiedet.
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Stellungnahme der DDG zum Thema "Inhalatives Insulin"
Stellungnahme der DDG anlässlich der Zulassung von EXUBERA®
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Uni Heidelberg erforscht Wirkweise medizinischer Muskelstimulation bei Diabetes-Patienten
Die Erfolge in der Schmerzbehandlung durch die Hochtontherapie, die sich die Kräfte des elektrischen Stroms zunutze macht, bestätigt jetzt auch das Universitätsklinikum Heidelberg: ...
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Empfehlungen der AWMF für die Durchführung nicht-kommerzieller Studien an Universitätskliniken
Semilente
Nachfolgend finden Sie ein aktuelles Statement aus dem Ausschuss "Pharmakotherapie" und einen Brief des Präsidenten an die Firma Novo-Nordisk. Außerdem wird eine Stellungnahme der AG 'Pädiatrische Diabetologie' veröffentlicht.
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Anerkennungsverfahren Diabetologe DDG
Wichtige Mitteilung des Ausschusses Diabetologe DDG
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Analog-Insuline
Stellungnahme der DDG nach dem Beschluss des gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
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Fussbehandlungseinrichtung
IQWIG
Aktuelle Statements aus dem Ausschuss "Pharmakotherapie" zum Thema 'Kurzwirksame Insuline' und der AG Fuss zum Thema 'Vakuumversiegelung von Wunden'.
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Aktuelle Statements
Hier finden Sie die aktuellen Statements aus den Ausschüssen "Ernährung" "Pharmakotherapie" und"Soziales"
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DDG-Lauf 2010
Ergebnisse des DDG-Laufes 2010
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DDG-Lauf 2009
Ergebnisse des DDG-Laufes 2009
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DDG-Lauf 2008
Ergebnisse des DDG-Laufes 2008
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DDG-Lauf 2007
Ergebnisse des DDG-Laufes 2007
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Conflict of Interest
Anbei finden Sie ein Formular zur Darlegung potentieller Interessenskonflikte für Personen, die ehrenamtlich für die DDG tätig sind.
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DDG-Lauf 2006
Ergebnisse des DDG-Laufes 2006
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Positionspapier 2003
Neue Reisekosten-Richtlinien DDG
In seiner Sitzung am 23.02.2006 hat der Vorstand der Deutschen Diabetes-Gesellschaft die geänderten Reisekosten-Richtlinien DDG verabschiedet.
Die angepassten Vordrucke für die Einreichung von Reisekostenabrechnungen können bei der Geschäftsstelle der DDG in Bochum angefordert werden.
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Diabetologie und Stoffwechsel ist neues offizielles Organ der DDG
Brief des Präsidenten an die Mitglieder der DDG
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Für alle die wissen wollen, wie "Insulin zum Leben", das Hilfsprojekt der Deutschen Diabetes Union e.V. arbeitet
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www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de



