Diabetes erforschen und verhindern, behandeln und heilen.
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Pressemitteilungen

Neue Biomarker für Diabetes gesucht: Omics-Technologie könnte Diabetes vor dem Ausbruch erkennen

Berlin, 01.03.2012 – Ob Menschen an Diabetes mellitus erkranken, könnten zukünftig bioanalytische und genetische Tests genauer vorhersagen. Darüber hinaus ließe sich anhand der Ergebnisse die Therapie der Erkrankung gezielter auf den einzelnen Patienten ausrichten. Zwar seien entsprechende Erkenntnisse noch sehr jung und nicht in der Praxis, so die Einschätzung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).
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Erhöhter Blutzucker bleibt in Kliniken oft unerkannt: DDG fordert besseres Diabetes-Management

Berlin, 07.02.2012 – Krankenhausaufenthalte sind für Menschen mit Diabetes mellitus mit erhöhten Risiken verbunden. Doch in vielen Fällen weiß weder der Patient von seiner Erkrankung, noch erkennt der Arzt sie. Entgleist der Blutzucker, kann dies schnell lebensbedrohlich werden. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft setzt sich deshalb für systematische Blutzucker-Tests bei stationärer Aufnahme ein.
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Neue Nationale Versorgungsleitlinie Diabetische Neuropathie: DDG fordert umfassendere Versorgung bei Nervenschäden

Berlin, 22.12.2011 – Von den hierzulande über sieben Millionen Menschen mit Diabetes mellitus entwickeln etwa 30 Prozent eine Neuropathie. Die mit der Nervenschädigung einhergehenden Beschwerden sind vielfältig: Sie reichen von Schmerzen an Füßen und Beinen, dem Verlust von Druck- und Schmerzempfinden, Magen-Darm-Beschwerden, Herz-Kreislauf-Beschwerden, wie Pulsrasen und Schwindel bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen.
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Deutsche Diabetes Gesellschaft gegen die Übernahme ärztlicher Tätigkeiten durch andere Berufsgruppen: Pflege gezielt in die Diabetes-Behandlung einbeziehen

Berlin, 19.12.2011 – Im Interesse der Patienten lehnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) eine Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf dafür nicht ausgebildete Berufsgruppen ab. Dies plant jetzt jedoch der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) im Rahmen eines Modellvorhabens. Grundlage dafür ist eine Richtlinie „über die Festlegung ärztlicher Tätigkeiten zur Übertragung auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege zur selbstständigen Ausübung von Heilkunde“. Damit unterläge die Verantwortung für die jeweilige Behandlung nicht mehr dem Arzt.
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Blutzuckermessen mit Tränen statt Blut

Berlin, 28.11.2011 – Forscher der Universität Michigan meldeten kürzlich, dass sich mit Hilfe eines Glukose-Sensors der Zuckergehalt in Tränenflüssigkeit bestimmen lässt. Menschen mit Diabetes mellitus könnten dadurch auf tägliche Bluttests verzichten. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sieht in diesem Verfahren jedoch keine Alternative zur herkömmlichen Blutzuckermessung.
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Typ-1-Diabetes: Risikokinder frühzeitig identifizieren

Berlin, 11.11.2011 – Typ-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. In Deutschland leben bis zu 24 000 Jungen und Mädchen im Alter von null bis 19 Jahren mit der Diagnose. Die Neu¬erkrankungsrate nimmt stetig zu, und immer häufiger erkranken Jungen und Mädchen bereits im Kleinkindalter an der Stoffwechselkrankheit. Wie Kinder mit einem hohen Erkrankungsrisiko frühzeitig identifiziert werden können und welche Möglichkeiten es gibt, der Krankheitsentstehung präventiv entgegenzuwirken, berichten Wissenschaftler auf der 5. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Berlin.
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Gewichtsabnahme ist zentrales Ziel der Diabetestherapie

Berlin, 10.11.2011 – Etwa 60 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland sind übergewichtig und 20 Prozent leiden an Adipositas. Die „Fettleibigkeit“ ist eine chronische Krankheit, die mit einer verkürzten Lebenserwartung, Verlust an Lebensqualität und nicht zuletzt einem hohen Risiko für Typ-2-Diabetes einhergeht. Zentrales Ziel der Diabetesbehandlung ist es, das Körpergewicht zu reduzieren.
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Diabetes und Alzheimer-Krankheit

Berlin, 08.11.2011 – In Deutschland leiden etwa sieben Millionen Menschen an Diabetes mellitus. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen sind 18 bis 28 Prozent betroffen. Erkranken Diabetiker zusätzlich an einer Demenz mit Verhaltensauffälligkeiten, wird die Diabetestherapie oftmals zu einer besonderen Herausforderung. Denn ein Patient, der sich der Insulingabe oder der Medikamenteneinnahme verweigert, läuft Gefahr, dass sein Blutzuckerspiegel bedrohlich ins Schwanken gerät.
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Deutsches Zentrum für Diabetesforschung: Vernetzte Forschung verbessert Therapie und Prävention

Berlin, 07.11.2011 – Etwa sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes mellitus. Zudem sind etwa drei Millionen erkrankt, ohne es zu wissen. Die Zahl steigt kontinuierlich an. Genetische Faktoren, individuelle Lebensweise und Umwelteinflüsse können zur Entstehung von Diabetes führen. Am Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) untersuchen Grundlagenforscher und Kliniker die Ursachen der Erkrankung und betreuen Studien zur Prävention und Therapie von Typ-1- und Typ-2 Diabetes.
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Gestörtes Essverhalten: MRT-Bilder zeigen veränderte Gehirnstrukturen bei Adipositas

Berlin, 07.11.2011 – Menschen mit Adipositas zeigen häufig ein auffälliges Essverhalten. Sie essen weit mehr, als sie brauchen, um ihren Körper ausreichend mit Energie zu versorgen. Dass sich dieses Verhalten auch im Gehirn widerspiegelt, haben unlängst Leipziger Wissenschaftler gezeigt: In Hirnarealen, die an der Bewertung von Belohnungsreizen und an der zentralen Steuerung des Energiehaushalts im Hypothalamus beteiligt sind, fanden die Forscher im Vergleich zu Normalgewichtigen strukturelle Veränderungen.
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DDG zertifiziert Fußbehandlungseinrichtungen

Berlin, 03.11.2011 – In Deutschland haben etwa 250 000 Menschen mit Diabetes eine diabetische Fußverletzung. Wunden am „diabetischen Fuß“ heilen verzögert oder gar nicht ab. Auf diese Komplikation des Diabetes mellitus gehen jährlich mehr als 42 000 Amputationen von Füßen und Unterschenkeln zurück.
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DDG-Herbsttagung: Einladung zur Pressekonferenz in Berlin

Berlin, 24.10.2011 - 5. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)
Termin: Freitag, 11. November 2011, 12.30 bis 13.30 Uhr
Ort: Internationales Congress Center (ICC Berlin), Tagungsraum 43
Anschrift: Neue Kantstraße/Ecke Messedamm, 14057 Berlin

Im Mittelpunkt der 5. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft DDG/diabetesDE steht der Themenkomplex Adipositas. Die Themen reichen von der Epigenetik über Suchtaspekte der Fettleibigkeit bis hin zu neuen chirurgischen Therapieoptionen.
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Neue DDG-Leitlinie Typ-1-Diabetes

Berlin, 25.11.2011 - Um mit Typ 1 Diabetes gut leben zu können, ist es wichtig, dass Arzt und Patient die bestmögliche und auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhende Behandlung anwenden. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) legt deshalb jetzt ihre aktualisierte evidenzbasierte Leitlinie zur Therapie des Typ 1 Diabetes vor.
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Verkehrsmedizinische Gutachten für Menschen mit Diabetes: DDG passt Arztsuche an EU-Führerscheinrichtlinien an

Berlin, 29.09.2011 – Menschen mit Diabetes mellitus müssen bei einem Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis künftig möglicherweise ein medizinisches Gutachten vorlegen. Denn die EU-Führerscheinrichtlinien werden bis 2013 in nationales Recht umgesetzt: Unter Umständen fordert die Fahrerlaubnisbehörde EU-Bürger dann dazu auf, eine gutachterliche Stellungnahme eines Facharztes mit verkehrsmedizinischer Qualifikation vorzulegen. Dabei sollte es sich bei dem Gutachter nicht um den behandelnden Arzt handeln. Der Ausschuss Soziales der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) hat deshalb eine Liste von diabetologisch tätigen Fachärzten mit verkehrsmedizinischer Qualifikation erstellt, um die Suche nach einem geeigneten Gutachter zu erleichtern.
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Zugang zu innovativen Arzneien durch neues Gesetz erschwert: Deutsche Diabetes Gesellschaft warnt vor Rationierung

Berlin, 22.09.2011 – Menschen mit Diabetes Typ 2 und einer gestörten Nierenfunktion steht ein neues Medikament in Deutschland nicht zur Verfügung, weil die herstellenden Pharmafirmen es aufgrund landesüblicher bürokratischer Hürden nicht auf den Markt bringen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) befürchtet, dass Auseinandersetzungen zwischen Gesetzgeber und Pharmaindustrie über die Regelungen des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) Menschen mit Diabetes den Zugang zu neuen Medikamenten zukünftig erschweren könnten.
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Magenoperationen kein Allheilmittel gegen Diabetes: DDG warnt vor undifferenziertem Heilsversprechen für Menschen mit Diabetes

Berlin, 06.09.2011 – Laut der Expertengruppe „Metabolische Chirurgie“ würden durch Magenoperationen 70 Prozent der extrem Übergewichtigen von drohenden Stoffwechselschäden befreit. Demzufolge kämen jährlich 20 000 Menschen in Deutschland für einen solchen Eingriff in Frage. Anlässlich des 16. Weltkongresses der internationalen Vereinigung für Adipositas- und metabolische Chirurgie (IFSO) in Hamburg warnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) vor der Magenbypass-Chirurgie als Allheilmittel für Diabetespatienten.
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DDG und diabetesDE kritisieren den Umgang des IQWiG mit dem Patientenwohl: Nutzen von Diabetes-Therapien eindeutig belegt

Berlin, 27.09.2011 – Ein schlecht eingestellter Blutzucker schädigt bei Menschen mit Diabetes Typ 2 häufig die Gefäße, kann zu Erblindung, Schlaganfall oder Herzinfarkt führen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bezweifelt jedoch in einem aktuellen Report den Nutzen einer Diabetestherapie, die Normwerte des Blutzuckers anstrebt. Vor dieser Schlussfolgerung warnen die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE, da aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse den Nutzen einer blutzuckersenkenden Therapie eindeutig belegen.
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DDG stellt neue Leitlinie Schwangerschaftsdiabetes vor

Berlin, 11.08.2011 – Von rund 650 000 Geburten in Deutschland im Jahr 2010 litten fast 24 000 Mütter bei der Entbindung unter Schwangerschaftsdiabetes, Tendenz steigend. Fälle wie das kürzlich in Texas mit 7,3 Kilo geborene „Riesenbaby“ machen deutlich, welche Komplikationen die Krankheit für eine Geburt bedeuten kann. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat in den vergangenen Monaten die Leitlinie Schwangerschaftsdiabetes überarbeitet. Erhöhte Blutzuckerspiegel bei Schwangeren rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln, lindere die Folgen für Mutter und Kind, so die DDG. Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) legt die DDG jetzt die „Evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Gestationsdiabetes mellitus (GDM)“, eine entsprechende Praxisleitlinie und eine Version für interessierte Laien vor.
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Zertifizierte Behandlungseinrichtungen sichern Versorgungsqualität für Menschen mit Diabetes

Berlin, 28.06.2011 - Leitliniengerechte Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken und Praxen erhöht die Versorgungsqualität der Patienten – insbesondere bei chronischen Krankheiten wie Diabetes. Seit 2005 zertifiziert die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) diabetes-spezifische Behandlungseinrichtungen nach Stufe 1 und Stufe 2. Stufe 1 entspricht ab sofort der „Basisanerkennung DDG“, Stufe 2 dem „Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement“.
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Verordnung von GLP1-Analoga nicht ändern

Berlin, 14.06.2011 - Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) empfiehlt weiterhin, die Verordnungspraxis von sogenannten inkretin-basierten Wirkstoffen wie DDP4-Hemmern (Sitagliptin, Vildagliptin, Saxagliptin) oder GLP1-Analoga (Exenatide, Liraglutide) beizubehalten. Die DDG nimmt damit Stellung zu der ungewöhnlichen Wiedervorlage einer Studie in der Zeitschrift „Gastroenterology“. Die Autoren weisen für die betroffenen Patienten ein erhöhtes Risiko aus, eine ¬Entzündung oder Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erleiden. Anfang März 2011 hatte die Zeitschrift die online publizierte Studie aufgrund eines anderen Gutachtens zurückgezogen (wir berichteten). Nun ist die Studie in einer modifizierten Version erneut erschienen. Die publizierten Daten lassen laut DDG keine abschließende Aussage zu. Sie machten aber deutlich, dass eine längerfristige Beobachtung notwendig ist.
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Kritik der Fachgesellschaft an XCell-Stammzelltherapie bestätigt: Aus für umstrittene Stammzellklinik

Berlin, 17.05.2011 – Das umstrittene XCell-Center, das seit zwei Jahren Diabetiker und andere schwerkranke Patienten mit körpereigenen Stammzellen behandelt, kann seine Dienste in Deutschland nicht länger anbieten. Ab sofort stoppt die Bezirksregierung Köln in Absprache mit dem NRW-Gesundheitsministerium die Aktivitäten des Unternehmens mittels einer Untersagungsverfügung.
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Dialog, Erfahrung und neue Erkenntnisse in der Diabetologie – Perspektiven für Menschen mit Diabetes und ihre Therapie

Berlin, 06.05.2011 - Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung und Therapie des Diabetes mellitus sowie bewährte Therapiestandards sind die Themen der 46. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG). Unter dem Motto „Perspektiven Leipzig 2011: Dialog – Erfahrung – Gewinn“ findet die wichtigste Fachveranstaltung zum Krankheitsbild Diabetes im deutschsprachigen Raum vom 1. bis 4. Juni 2011 im Congress Center Leipzig statt.
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Stoffwechselerkrankungen durch Schlafhygiene vorbeugen - Kurzer Nachtschlaf erhöht Risiko für Typ 2 Diabetes

Berlin, 12.04.2011 - Unruhiger oder zu kurzer Schlaf erhöht das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Ergebnisse von Studien deuten zudem darauf hin, dass der Nachtschlaf den Stoffwechsel unabhängig von anderen Risikofaktoren wie Körpergewicht oder Ernährung beeinflusst. Damit spielen Schlaf und entsprechende Schlafhygiene eine wichtige Rolle in der Prävention des Typ 2 Diabetes.
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Verordnungspraxis von GLP1-Analoga zunächst beibehalten - DDG und diabetesDE weisen auf widersprüchliche Daten hin

Berlin, 08.03.2011 - Angesichts widersprüchlicher Ergebnisse zu einem möglichen Risiko für Bauchspeicheldrüsenerkrankungen durch sogenannte inkretin-basierte Wirkstoffe gegen Diabetes Typ-2 (wir berichteten), sehen die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und diabetesDE derzeit keinen Anlass dafür, dass Ärzte ihre Verordnungspraxis ändern.
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Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs durch GLP1-Analoga? DDG und diabetesDE fordern weitere Untersuchungen

Berlin, 04.03.2011 - Menschen mit Diabetes Typ 2, die eine Therapie mit sogenannten inkretin-basierten Wirkstoffen wie DDP4-Hemmer (zum Beispiel Sitagliptin) oder GLP1-Analoga (zum Beispiel Exenatide) erhalten, haben möglicherweise ein erhöhtes Risiko, an einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse oder Bauchspeichel-drüsenkrebs zu erkranken.
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DDG begrüßt Entscheidung des BMG: Glinide weiterhin in Diabetestherapie einsetzbar

Berlin, 04.03.2011 - Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und diabetesDE begrüßen die aktuelle Entscheidung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), den vollständigen Verordnungsausschluss der Glinide durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) abzuweisen. Am 1. April 2011 sollte dieser Beschluss in Kraft treten.
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Neue Daten: Jede fünfte Frau mit Normalgewicht hat eine Insulinresistenz

Berlin, 07.02.2011 - An einer Insulinresistenz können auch normalgewichtige, anscheinend gesunde Menschen erkranken. Darauf weist die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) anlässlich einer kürzlich veröffentlichten Studie des Instituts für Präventive Medizin in Berlin hin.
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Experten warnen vor unseriösem Therapie-Angebot für Typ-1-Diabetiker

Berlin, 31.01.2011 - Eine aktuelle Stellungnahme der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und diabetesDE warnt Typ-1-Diabetiker vor einem unseriösen Angebot im Internet: Dort bietet Prof. Ulrich von Arnim ein „Neuartiges Behandlungsschema für Typ-1-Diabetes“ an. Dieses solle Betroffene in 80 Prozent der Fälle heilen.
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Ausschluss von Glitazonen erschwert Diabetes-Therapie für spezielle Patientengruppen

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und diabetesDE kritisieren den vollständigen Verordnungsausschluss der Glitazone und Glinide durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA). Im Gegensatz zum G-BA vertritt die DDG die Ansicht, dass es Patientengruppen gibt, bei denen der Nutzen der Glitazone den möglichen Schaden durch unerwünschte Wirkungen überwiegt.
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Lebensqualität verbessern: Diabetes und Depression treten häufig gemeinsam auf

Aktuelle Studien zeigen, dass Menschen mit Diabetes und Depression früher sterben. Wie Ärzte betroffenen Diabetikern erfolgreich helfen können, ist ein Thema der 4. Herbsttagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), die gemeinsam mit der 26. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) vom 4. bis 6. November 2010 in Berlin stattfindet.
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Hypoglykämien schädigen Leistungsfähigkeit von Herz und Hirn

Die aktuellen Erkenntnisse über Unterzuckerungen und wie diese bei gefährdeten Diabetikern erfolgreich verhindert werden können, ist ein Thema der 4. Herbsttagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), die gemeinsam mit der 26. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) vom 4. bis 6. November 2010 stattfindet.
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Diabetes und Adipositas gemeinsam erforschen, behandeln und verhindern

Die Stoffwechselerkrankungen treten häufig gleichzeitig oder nacheinander auf. Wie Erkenntnisse aus der Forschung zukünftig die Behandlung des Übergewichts und des Typ-2-Diabetes in den Kliniken und Arztpraxen verbessern können ist ein Schwerpunktthema der 4. Herbsttagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und der 26. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG).
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Diabetes-Medikament Avandia wird zukünftig nicht mehr in der Typ-2-Diabetes-Therapie eingesetzt

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat beschlossen, die Zulassung von Avandia (Rosiglitazon) aufzuheben. Der Beschluss ist bindend für Deutschland und bedeutet, dass das Medikament zukünftig nicht mehr in der Therapie bei Typ-2-Diabetes eingesetzt wird. Patienten sollten es keinesfalls sofort absetzen, da dies gefährlich sein könnte.
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HbA1c-Test erleichtert Erstdiagnose Typ-2-Diabetes

Die Diagnose eines Typ-2-Diabetes mellitus wird für Patienten und Ärzte einfacher. Bisher erfolgte die Bestimmung des Blutzuckers am Morgen und auf nüchternen Magen. Nach den neuen Empfehlungen der Deutscher Diabetes-Gesellschaft (DDG), diabetesDE und des Kompetenznetzes Diabetes mellitus reicht künftig in vielen Fällen die einmalige Bestimmung des sogenannten HbA1c-Werts.
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Schwere Folgen von Schwangerschaftsdiabetes vermeiden

Frauen mit Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes (GDM) werden in Deutschland unzureichend betreut. Kürzlich veröffentlichte Daten des Projektes „GestDiab“ zeigen, dass diese Diabetesform häufig zu spät diagnostiziert wird und die notwendige intensive Betreuung der Frauen während und nach der Schwangerschaft nicht überall funktioniert. Die Gesundheit von Mutter und Kind ist damit gefährdet.
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Diabetes und Depression in Kombination ist gefährlich

Menschen mit Depressionen haben ein erhöhtes Risiko, an der Zuckerkrankheit Typ-2-Diabetes mellitus zu erkranken. Aber auch eine bestehende Diabetes-Erkrankung erhöht das Risiko, eine Depression zu entwickeln. Kommen beide Erkrankungen zusammen, potenzieren sich die negativen Folgen für Lebensqualität und Lebensdauer der Betroffenen.
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Typ-2-Diabetiker können weiterhin lang wirksame Insulinanaloga erhalten

Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten zukünftig Typ-2-Diabetikern keine lang wirksamen Insulinanaloga mehr. Betroffene und ihre haben Ärzte die Wahl: Sie stellen die Therapie um oder oder sie hoffen auf einen so genannten Mehrwertvertrag ihrer Krankenkasse.
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Ärztliche Kommunikation reduziert Kosten: Diabetiker profitieren von Informationsaustausch

Menschen mit Diabetes mellitus haben eine bessere ärztliche Weiterbehandlung, wenn der Informationsaustausch beim Übergang vom Hausarzt zur Diabetologischen Schwerpunktpraxis gut funktioniert.
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Teuer, riskant und bislang erfolglos: Diabetes-Experten warnen vor Stammzelltherapie

Berlin – Das Kompetenznetz Diabetes mellitus und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) haben in einem offenen Brief an die Bezirksregierung Köln erhebliche Bedenken gegen deren Genehmigung von Stammzelltherapien zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 geäußert.
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Neues Schwerbehindertenrecht für Diabetiker

Der Bundesrat hat am 9. Juli 2010 eine Neuregelung der Versorgungsmedizin-Verordnung beschlossen. Darin sind die Voraussetzungen geändert, nach denen Diabetiker zukünftig einen Schwerbehindertenausweis erhalten können. Ausschlaggebend für die Bewilligung sind jetzt der hohe Therapieaufwand der Betroffenen und deren Benachteiligungen im Alltag.
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Daten zeigen Erfolg von ärztlichen Netzwerken: Amputation bei Diabetikern verhindern

Ärztliche Netzwerke, die Patienten mit dem diabetischen Fußsyndrom (DFS) behandeln, können die Anzahl von Amputationen bei Diabetikern verringern. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) sehen die kürzlich veröffentlichten Daten als positive Entwicklung. Diabetes mellitus ist bisher die Hauptursache bei den rund 60 000 Amputationen in Deutschland pro Jahr
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Deutsche Diabetes-Gesellschaft würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Diabetologie

Professor Hans-Georg Joost, Professor Burkhard Göke und Professor Peter Hürter gehören zu den Preisträgern und Geehrten der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) 2010. Im Rahmen ihrer Jahrestagung 2010 verlieh die medizinische Fachgesellschaft Auszeichnungen für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Diabetologie.
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Erstattung Blutzuckerteststreifen: Unterzucker ist häufigster akuter Notfall bei Diabetes

Typ-2-Diabetiker erhalten bisher Blutzuckerteststreifen von der Krankenkasse erstattet, wenn diese Teil ihrer Diabetes-Therapie sind. Dies ist beispielsweise dann notwendig, wenn ihnen Unterzuckerungen durch zu niedrige Blutzuckerwerte drohen.
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Frühzeitige Insulintherapie bei Mukoviszidose mit Diabetes Typ 2 verlängert Leben

Ein Viertel der Menschen mit der Erbkrankheit Mukoviszidose oder zystische Fibrose (CF) erkrankt bereits im Kindesalter an einem Diabetes mellitus Typ 3. Neueste Daten zeigen, dass sich eine frühzeitige Diabetes-Diagnose und -Behandlung positiv auswirkt.
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Neue Richtwerte: Blutdruck bei Diabetikern darf nicht zu niedrig sein

Im Rahmen einer Diabetes-Therapie erhalten Diabetiker oft auch Medikamente, um den Blutdruck niedrig zu halten. Aktuelle Studienauswertungen belegen nun, dass es sinnvoll ist, nicht nur nach oben, sondern auch nach unten Grenzwerte des Blutdrucks festzulegen.
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Protest: Kinder mit Diabetes müssen weiterhin alle Insuline erhalten

Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 müssen auch weiterhin kurz wirksame Insulinanaloga von den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erstattet bekommen. Dafür setzen sich ihre Familien und Ärzte ein. diabetesDE unterstützt die Aktionen mit einer Petition im Deutschen Bundestag.

Blutzucker senkendes Medikament für Typ-2-Diabetiker: Nutzen und Risiken bei Avandia abwägen

Das Blutzucker senkende Medikament Avandia (Rosiglitazon) für Typ-2-Diabetiker ist erneut in der Diskussion. Nach erster Überprüfung der Datenlage sieht die zuständige US-Behörde FDA derzeit keinen Anlass, die Zulassung zu beschränken oder aufzuheben.
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Verwechslungsgefahr bei Vollblut- oder Blutplasma-Messung

Technischer Fortschritt ermöglicht Diabetikern heute Blutzucker-Selbstmessungen mit Messgeräten, die immer genauer sind. Allerdings können die gemessenen Werte zu Fehlern in der Diabetes-Therapie führen.
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diabetesDE fordert bessere Prävention für gefährdete Diabetiker: Erhöhtes Schlaganfall-Risiko für Frauen mit Diabetes Typ 2 senken

Berlin – Diabetiker erleiden häufiger einen Schlaganfall als Menschen ohne Diabetes. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass jüngere Patienten und Frauen mit Diabetes Typ 2 besonders gefährdet sind.
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Vor- und Nachteile eines Schwerbehindertenausweises im Vorfeld prüfen

Die Feststellung einer Behinderung kann für Menschen mit Diabetes berufliche und finanzielle Vorteile bringen. Trotz der Beeinträchtigungen, denen viele Diabetiker im Alltag ausgesetzt sind, erhalten nur wenige einen Schwerbehindertenausweis. Dafür muss ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 vorliegen.

Motivationsprogramm verbessert Gesundheit von Typ-2-Diabetikern

Ein Motivationsprogramm unterstützt Menschen mit Diabetes Typ 2 dabei, ihren ungesunden Lebensstil auf Dauer zu ändern. Aktuelle Auswertungen einer Studie zu einem Motivationsprogramm zeigen, dass Teilnehmer ihr Gewicht reduzieren, ihren Stoffwechsel verbessern und niedrigere Blutzuckerwerte haben.
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Kurz wirksame Insulinanaloga: diabetesDE fordert Entscheidung zugunsten von Kindern

Ob kurz wirksame Insulinanaloga Diabetikern bis zum 18. Lebensjahr weiterhin von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden, entscheidet in Kürze der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG.
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Stoffwechselforschung: Therapieoptionen gegen Langzeitschäden

Ziel der Diabetes-Therapie ist, die Folgeerkrankungen zu verhindern. Dies erfolgt bisher insbesondere durch eine Normalisierung des Blutzuckerspiegels, des Blutdruckes und durch möglichst frühzeitige Erkennung der Folgeschäden. Neue Forschungen zu Stoffwechselprozessen zeigen, wie durch den erhöhten Glukoseanteil im Blut die Folgeerkrankungen entstehen. Diese Erkenntnisse aus der Biochemie könnten zukünftig Langzeitschäden des Diabetes mellitus verhindern.
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Erfolgsquote in der Therapie erhöhen: Adipositas und Diabetes gemeinsam behandeln

Die beiden Stoffwechselerkrankungen Adipositas und Diabetes Typ 2 treten häufig gemeinsam oder nacheinander auf. Beide Erkrankungen haben zahlreiche Folge- und Begleiterkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen oder Gefäßschäden, die die Lebensqualität und die Lebenszeit der Betroffenen verkürzen können.
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Häufigste akute Komplikation: Unterzucker bei Diabetikern verhindern

Unterzucker, die sogenannte Hypoglykämie, ist die mit Abstand am häufigsten auftretende akute Komplikation bei Diabetes mellitus. Wie Folgeschäden verhindert werden können ist Schwerpunkt-Thema der Gemeinsamen Tagung von diabetesDE/Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) vom 5. bis 7. November 2009 im ICC Berlin.
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diabetesDE fordert sinnvolle Therapieziele für ältere Diabetiker

Zwei von drei Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus sind über 60 Jahre alt. Auch bei ihnen kann eine Diabeteserkrankung das Leben verkürzen. Die Blutzuckerkontrolle bleibt deshalb ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Sie muss aber Rücksicht auf das Alter der Patienten nehmen, fordern diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG). Wie ältere Patienten gut versorgt werden können, erläutert Dr. med. Ann-Kathrin Meyer, Hamburg, in einem Übersichtsartikel der Fachzeitschrift „Diabetologie und Stoffwechsel“.
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Insulinpumpen sinnvoll bei Diabetes Typ 1 einsetzen

Eine Insulinpumpe hat Vorteile für Menschen mit Diabetes Typ 1, deren Stoffwechsel sich mit der intensivierten konventionellen Insulintherapie (ICT) nicht ausreichend einstellen lässt. Bevor Krankenkassen eine Pumpe genehmigen, müssen Ärzte und Patienten den bisherigen Verlauf der Diabetes-Erkrankung und -Therapie umfangreich dokumentieren. Oft sind Formfehler der Grund, weshalb Pumpen nicht genehmigt werden – obwohl Ärzte sie für sinnvoll halten. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) raten daher Patienten, Eltern und Ärzten, die Anträge sehr sorgfältig und umfassend auszufüllen.
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Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 droht schlechtere Behandlung

Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 erhalten bisher entweder kurz wirksames Humaninsulin oder künstlich hergestelltes Insulin. Das heutige breite Therapieangebot hat messbare gesundheitliche Vorteile. Trotzdem könnten die kurz wirksamen Insulinanaloga schon bald nicht mehr von den Gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden.
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Blutzuckermessung sinnvoll in Diabetes-Therapie einbauen

Messen Patienten regelmäßig ihre Blutzuckerwerte, kann dies ihre Diabetes-Therapie verbessern. Die Diabetesorganisation diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) setzen sich deshalb in einer Stellungnahme dafür ein, die Selbstmessung der Blutglukose-Werte als Bestandteil der Therapie weiterhin zu finanzieren und auf diese Weise hohe Kosten für Folgeerkrankungen des Diabetes zu vermeiden.
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Blutzuckersenker Glitazone sind wichtige therapeutische Bausteine

Kassenpatienten mit Diabetes mellitus Typ 2 könnten zukünftig Blutzucker senkende Medikamente aus der Wirkstoffgruppe der Glitazone nicht mehr auf Rezept erhalten. Die Wirkstoffe Pioglitazon und Rosiglitazon können jedoch für Patienten unverzichtbar für eine optimierte Diabetes-Therapie sein. Der Diabetes-Verband diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) kritisieren deshalb in einer Stellungnahme die entsprechenden Pläne des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).
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Aktuelle Studien deuten auf erhöhtes Krebsrisiko durch Lantus hin

In zwei von vier aktuellen Studien zeigt sich bei Menschen mit Typ 2 Diabetes ein erhöhtes Krebsrisiko unter der ausschließlichen Gabe des lang wirksamen Analoginsulin Glargin (Lantus®). In zwei weiteren Studien konnten diese Zusammenhänge jedoch nicht bestätigt werden.
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Nierenschäden als Folge des Diabetes sind vermeidbar

Erkranken als Folge eines Diabetes mellitus die Nieren, hat dies einen großen Einfluss auf Lebenszeit und Lebensqualität von Menschen mit Diabetes. Leiden Betroffene an der sogenannten diabetischen Nephropathie, drohen ihnen nicht nur Nierenversagen und Dialyse. Auch das vorzeitige Sterberisiko ist erhöht. Neue Forschungserkenntnisse könnten zukünftig Therapien ermöglichen, die bis ins hohe Alter die Nierenfunktion erhält.
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Patienten profitieren von spezialisierten Einrichtungen zur Fußbehandlung

Bochum - Damit Diabetes-Patienten mit einem diabetischen Fußsyndrom eine möglichst frühe und umfassende Behandlung erhalten, etabliert die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) seit fünf Jahren ein bundesweites Netz an spezialisierten Einrichtungen zur Fußbehandlung. Wie erste bundesweite Evaluierungen nun zeigen, ist das Konzept erfolgreich.
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44. DDG-Tagung: Übergewicht und Folgeerkrankungen sind vermeidbar

Eine wachsende Anzahl von Deutschen ist übergewichtig und bewegt sich nicht genug. Das zeigen aktuelle Studien. Untersuchungen zeigen aber auch, dass mehr Wissen über Ernährung zu einem gesünderen Essverhalten führt.
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44. DDG-Tagung: Insulinproduzierende Zellen schützen und erhalten

Die aktuellen Forschritte in der Erforschung der insulinproduzierenden Betazelle ermöglichen weitere Therapieoptionen bei Diabetes mellitus. Das gilt nicht nur für den Diabetes Typ 1, sondern inzwischen auch für den Diabetes Typ 2.
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44. DDG-Tagung: Gehirn spielt wichtige Rolle bei Entstehung des Diabetes

Im Gehirn regulieren komplexe Mechanismen den Energiestoffwechsel. Sie sorgen unter anderem dafür, dass Organe ausreichend Blutzucker erhalten. Diese Vorgänge könnten einen größeren Einfluss auf Stoffwechselerkrankungen wie Adipositas und Diabetes Typ 2 haben, als bisher angenommen.
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Körperliche Aktivitäten langfristig erhöhen

Regelmäßige körperliche Aktivitäten gehören zur Therapie des Diabetes Typ 2. Doch der Weg vom Bewegungsmuffel zum Alltagssportler kann steinig sein. Um Patienten dabei zu unterstützen, sich mehr zu bewegen, bieten Sportmediziner vielerorts sogenannte Bewegungsschulungen an. Dass sich die Teilnahme an einem solchen Programm auch langfristig lohnt, haben Wissenschaftler der TU München nun für das Schulungsprogramm „wie Diabetiker zum Sport kommen (DiSko)“ nachgewiesen.
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44. DDG-Tagung: Chronisch kranke Kinder und ihre Familien optimal unterstützen

Übergewicht und Bewegungsmangel führen in Deutschland zu einer wachsenden Anzahl von Jugendlichen mit Diabetes Typ 2. Zurzeit sind es rund 200 Neuerkrankungen jährlich. Sinnvolle Therapien für die Betroffenen und Präventionsmaßnahmen, um die Erkrankung in jungen Jahren zu verhindern, sind Themen der diesjährigen Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) in Leipzig.
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44. DDG-Tagung: Lebenserwartung sinkt durch starkes Übergewicht

Mehr als 20 Prozent der deutschen Frauen und Männer sind adipös. Eine der Folgen starken Übergewichtes ist ein deutlich erhöhtes Risiko, einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) informiert deshalb auf ihrer 44. Jahrestagung vom 20. bis 23. Mai 2009 im CCL Leipzig in mehreren Veranstaltungen über Zusammenhänge und Therapiemöglichkeiten der beiden Erkrankungen.
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44. DDG-Tagung: Migranten brauchen spezielle Diabetes-Schulung

Nur 15 Prozent der zuckerkranken Migranten wissen laut einer aktuellen Studie, was Diabetes ist. Vielen fällt es schwer, selbst einfache Zusammenhänge zwischen Insulin und Blutzucker zu beschreiben. Experten warnen: Diabetes-Schulungen lassen zu oft sozioökonomische Aspekte und Sprachkenntnisse der Betroffenen außer Acht.
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44. DDG-Tagung: Diabetes Typ 2 und Leber: Enger Zusammenhang entdeckt

Die Entstehung von Diabetes Typ 2 und die Leber hängen enger zusammen, als Wissenschaftler bisher vermuteten. Experimente zeigen, dass die Leber und ihr Stoffwechsel eine entscheidende Rolle dabei spielen, ob und wo der Körper Fett einlagert. Geschieht dies außerhalb des üblichen Fettgewebes, beispielsweise in der Leber selbst, kann dies zu einer verminderten Wirkung des Blutzuckerhormons – die sogenannte Insulinresistenz – führen.
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DDG aktualisiert Leitlinie zur Medikamententherapie

Studien zu Medikamenten, die den Blutzucker bei Menschen mit Diabetes Typ 2 senken, haben letztes Jahr bisherige Therapieempfehlungen weitgehend bestätigt. An einigen Punkten widersprechen sie ihnen jedoch. Wie Ärzte ihre Patienten auf Grundlage der neuen Erkenntnisse optimal behandeln können, hat die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) in ihrer Leitlinie „Medikamentöse antihyperglykämische Therapie des Diabetes mellitus Typ 2“ aktualisiert und veröffentlicht.
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Zusatznutzen von lang wirksamen Insulinanaloga anerkennen

Lang wirksame Insulinanaloga haben bei Menschen mit Diabetes Typ 2 den Vorteil, dass sie mehrheitlich einmal am Tag gespritzt werden können, um den Grundbedarf an Insulin zu decken. Studien haben außerdem ergeben, dass damit bedrohliche Unterzuckerungen seltener vorkommen. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und diabetesDE fordern deshalb ihren Zusatznutzen in der Diabetes-Therapie anzuerkennen.
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44. DDG-Tagung: Klinische und wissenschaftliche Diabetologie zusammenbringen

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung und Therapie des Diabetes mellitus sowie bewährte Therapiestandards sind die Themen der 44. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG). Unter dem Motto „Einheit und Zuversicht“ findet die wichtigste Fachveranstaltung zum Krankheitsbild Diabetes im deutschsprachigen Raum vom 20. bis 23. Mai 2009 im Congress Center Leipzig statt.
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Diabetes kann Magen-Darm-Erkrankungen verursachen

Menschen mit Diabetes haben häufiger Magen-Darm-Probleme als Gesunde. Ursache ist oft eine „autonome Neuropathie“ – eine Störung des Nervensystems, verursacht durch den Diabetes. Magen-Darm-Probleme sollten behandelt werden, wenn sie belasten und länger als vier Wochen auftreten.
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Gesundheits-Risiken frühzeitig erkennen

Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes Typ 2 sind auch unter Gesunden weit verbreitet. Dies zeigt die Auswertung aktueller Daten männlicher Führungskräfte in Hamburg, die an einem Gesundheits-Vorsorgeprogramm teilnahmen.
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Mit Insulin zu einem gesunden Baby

Werden Frauen mit Diabetes mellitus schwanger oder tritt bei ihnen durch die Schwangerschaft ein Diabetes auf, ist dies mit Risiken für Mutter und Kind verbunden. Die moderne Insulintherapie kann die Gefahren jedoch minimieren.
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Zimt ist nicht geeignet für Diabetes-Therapie

Hersteller von Zimtpräparaten werben unter anderem auch damit, dass Zimt den Blutzuckerspiegel senkt und als Nahrungsergänzung für Menschen mit Diabetes Typ 2 sinnvoll und geeignet ist. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) rät jedoch von einer therapiebegleitenden Einnahme ab.
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Erste umfassende Analyse zur Versorgungsqualität Diabetes Typ 2

In der Qualität der hausärztlichen Versorgung bei Diabetes Typ 2 gibt es keine Unterschiede zwischen gesetzlich und privat Versicherten. Dies zeigt eine deutsche Langzeitstudie. Die Untersuchungen zeigen jedoch auch, dass beide Gruppen zu selten Medikamente erhalten, die sie vor den Spätfolgen schützen.
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DDG widerspricht Aussagen von IQWiG-Chef Professor Sawicki zur Diabetes-Therapie

Die medikamentöse Behandlung insbesondere älterer Patienten mit Diabetes Typ 2 ist nicht unnötig oder sogar schädlich. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) widerspricht den öffentlichen Äußerungen von Professor Dr. med. Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
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DDG-Herbsttagung: Höhere Lebenserwartung bei Diabetes Typ 2 durch multifaktorielle Therapie

Studienergebnisse zeigen, dass eine Therapie für Diabetes Typ 2-Patienten, die weitere Risikofaktoren neben dem Blutzucker berücksichtigt, das Risiko von Folgeerkrankungen deutlich senkt und die Lebenserwartung dieser Patienten erhöht. Wie Ärzte ihre Patienten optimal einstellen können, ist Hauptthema der diesjährigen Herbsttagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) am 7. und 8. November 2008 in Berlin.
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Diabetes mellitus Typ 2: Frühzeitig optimal behandeln – langfristig individuelles Leid vermeiden und Kosten reduzieren

Haus- und Fachärzte behandeln in Deutschland rund acht Millionen Menschen mit Diabetes Typ 2. Die chronisch fortschreitende Stoffwechselerkrankung kann nicht nur für jeden einzelnen Patienten weitreichende Folgen haben: Verschlechtert sich ihre Gesundheit durch Folge- und Begleiterkrankungen des Diabetes, ist auch das Gesundheitswesen durch steigende Behandlungskosten belastet.
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Antithrombotische Therapien bei Diabetes

Menschen mit Diabetes haben ein hohes Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Mehr als drei Viertel versterben an Folgen von Durchblutungsstörungen in den Gefäßen – am häufigsten treten Herzinfarkt oder Schlaganfall auf.
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Schlafstörungen könnten Diabetes begünstigen

Bisher vermuteten Wissenschaftler, dass Adipositas die gemeinsame Ursache ist, wenn Menschen am obstruktiven Schlafapnoesyndrom (OSAS) und an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind. Aktuelle Studien sprechen gegen diesen Annahme.
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Blutzuckerkontrolle - Neue Standards in der Diabetes-Therapie

Die langfristige Kontrolle des Blutzuckers ist ein wichtiges Ziel der Diabetes-Therapie. Allerdings können die Messergebnisse – je nach Methode und Labor – unterschiedlich sein. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) hat sich internationalen Empfehlungen zur Standardisierung des Verfahrens angeschlossen und empfiehlt eine neue verbesserte Nachweismethode.
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DDG fordert mehr problemspezifische Schulungen

Die meisten Menschen mit Diabetes leiden darüber hinaus an Folge- oder Begleiterkrankungen. Um das Risiko schwerer Folgen wie Unterzucker oder Amputationen von Gliedmaßen zu senken, fordert die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) mehr problemspezifische Schulungen für Patienten.
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Kompetenznetz Diabetes: Vernetzte Forschung verbessert Versorgung

Im neu gegründeten Kompetenznetz Diabetes sind bisher sieben deutsche Forschungsverbunde zusammengeschlossen. Sie werden in den nächsten Jahren Entstehungsbedingungen, Prävention und Behandlung des Diabetes erforschen, um Patienten zukünftig besser zu versorgen.
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Übergewicht bei Diabetes Typ 2 erfolgreich verringern

Sind Menschen mit Diabetes Typ 2 übergewichtig, besteht ein erhöhtes Risiko für Folge- und Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck oder Gefäßerkrankungen. Um das Gewicht zu verringern, reichen in der Regel Medikamente nicht aus.
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DDG zu den Ergebnissen der ACCORD- und ADVANCE-Studien

Den Blutzucker langfristig zu normalisieren, bleibt ein zentrales Ziel in der Behandlung des Typ-2-Diabetes mellitus. Nur so lassen sich Spätfolgen der Erkrankung verhindern. Oberste Priorität in der Therapie hat jedoch die Vermeidung von Risiken und Nebenwirkungen der Blutzucker senkenden Medikamente.
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Diabetes Typ 1 durch Bluttests frühzeitig erkennen

Fast alle Kinder und Jugendliche, die an Diabetes mellitus Typ 1 erkranken, haben charakteristische, körpereigene Abwehrstoffe im Blut. Die Autoantikörper sind die Folge vom Angriff des Immunsystems auf die Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse, in denen bei Gesunden das Hormon Insulin gebildet wird. Der Nachweis dieser Diabetes-Antikörper ist in den letzten Jahren ein wichtiger Bestandteil der Frühdiagnose geworden und könnte zukünftig neue Therapieoptionen eröffnen.
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Selfish-Brain-Hypothese: Warum Übergewicht und Diabetes im Gehirn entstehen

Die Selfisch-Brain-Hypothese könnte die Grundlage für zukünftige Therapiekonzepte sein, um Erkrankungen wie Adipositas und Diabetes Typ 2 zu verhindern.
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BMG entscheidet: Kinder mit Diabetes erhalten alle Insuline

9. Mai 2008 – Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 1 bis zum 18. Lebensjahr erhalten weiterhin auch kurzwirksame Analoginsuline von den Gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) teilte dies gestern dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mit. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) begrüßt die Entscheidung von Ministerin Ulla Schmid.
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Protest erfolgreich: Therapieerhalt für Kinder mit Diabetes

5. Mai 2008 – Der Protest der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) sowie zahlreicher weiterer Verbände und Selbsthilfegruppen scheint sich zu lohnen: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 1 werden auch weiterhin kurzwirksame Analoginsuline von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet bekommen.
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43. DDG-Jahrestagung: Diabetes Typ 2 ist häufig vermeidbar

Bis zu 90 Prozent aller Erkrankungen an Diabetes Typ 2 ließen sich durch Präventionsmaßnahmen verhindern. Im Gegensatz dazu steigt die Zahl der Erkrankten in allen Altersgruppen.
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Neue Wirkstoffe für Augenerkrankungen durch Diabetes im Test

Neue Medikamente könnten zukünftig diabetisch bedingte Erkrankungen des Auges wirksamer behandeln. Durch Diabetes verursachte Erkrankungen der Netzhaut sind in Deutschland immer noch Hauptursache für Erblindung im Erwachsenenalter.
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43. DDG-Jahrestagung: Aktuelle Daten und Fakten zur Prävention des Diabetes Typ 2

Experten schätzen, dass aufgrund der veränderten Altersstruktur im Jahr 2025 mehr als jeder zehnte Bundesbürger an Diabetes Typ 2 erkrankt ist. Zurzeit erforschen sie, wie hoch diese Zahl tatsächlich sein wird und welche vorbeugenden Schritte verhindern könnten, dass immer mehr Menschen zuckerkrank werden.
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43. DDG-Jahrestagung: Diagnose vor Erkrankung senkt Risiko von Folgeerkrankungen bei Diabetes Typ 1

Diabetes Typ 1 lässt sich schon vor Beginn der Erkrankung feststellen. Ärzte können in solchen Fällen frühzeitig mit der Therapie beginnen und das Risiko für Folgeerkrankungen senken.
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43. DDG-Jahrestagung: Gesunder Lebensstil verhindert und heilt Diabetes Typ 2

Gesunde Ernährung, normales Gewicht und Bewegung kann in vielen Fällen Diabetes Typ 2 verhindern und auch bereits Erkrankte heilen. Insbesondere für stark Übergewichtige ist jedoch eine wirksame und nachhaltige Änderung der Lebensgewohnheiten nur mit fachkundiger Beratung und Unterstützung möglich.
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43. DDG-Jahrestagung: Risiko für Ungeborene

Übergewicht und falsche Ernährung einer werdenden Mutter führen häufig schon beim Baby zu einem erhöhten Körpergewicht. Und nicht nur das: Wie wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, steigt auch das spätere Risiko des Kindes für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen mit dem Gewicht der Mutter an.
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43. DDG-Jahrestagung: Personalisierte Ernährungspläne

Eine Analyse des Erbguts könnte zukünftig zeigen, wie hoch das Risiko eines Menschen ist, an Diabetes zu erkranken und welche Ernährung den Ausbruch der Krankheit verhindert oder zumindest verzögert.
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Höheres Komplikationsrisiko bei OPs für Diabetes-Patienten

Sind Menschen mit Diabetes mellitus wegen einer Operation oder einem anderen Eingriff im Krankenhaus, wird in vielen Fällen ihr Blutzucker nicht ausreichend kontrolliert. Die Folgen können schwerwiegend sein.
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Klinische Anwendung der Stammzell-Therapie noch ungewiss

Die Stammzellforschung könnte Diabetes mellitus heilbar machen. Die derzeitige öffentliche Diskussion weckt bei Patienten jedoch falsche Erwartungen, befürchtet die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG). Einzelne Erfolge ließen noch keine Vorhersage zu, wann die klinische Anwendung möglich sei. Experten der DDG informieren in einer aktuellen Stellungnahme über den derzeitigen Stand der Forschung.
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Diabetes Typ 2 bei Kindern und Jugendlichen häufig unentdeckt

Experten vermuten eine große Dunkelziffer bei Kindern und Jugendlichen, die unentdeckt an Diabetes Typ 2 erkrankt sind. Angesichts der Folgen eines unbehandelten Diabetes ist es sinnvoll, alle Kinder und Jugendliche mit starkem Übergewicht auf Diabetes zu testen.
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43. DDG-Jahrestagung, 30. April bis 3. Mai 2008, München

Die 43. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) findet vom 30. April bis 1. Mai 2008 im ICM München statt. Tagungspräsident Professor Dr. med. Hans Hauner stellt die wissenschaftliche Fachtagung unter das Motto „Unsere Verpflichtung: den Diabetes verhindern, Menschen mit Diabetes als Individuen behandeln!“.
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Eiweiß im Urin kann den gesamten Körper schädigen

Menschen mit Diabetes mellitus oder Metabolischem Syndrom sollten regelmäßig ihren Urin untersuchen lassen. Sind darin kleine Mengen von Eiweiß enthalten, deutet dies auf eine Störung der Nierenfunktion hin.
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Blutzuckerspiegel normalisieren trotz Insulinresistenz

Experimente mit insulinresistenten Mäusen zeigen, dass die Inaktivierung eines Proteins in der Leber zu einem normalen Blutzuckerspiegel führt. Auf diese Ergebnisse könnten zukünftig neue Therapiekonzepte aufbauen, um häufige Erkrankungen wie das Metabolische Syndrom oder Diabetes mellitus Typ 2 zu behandeln.
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Kinder und Jugendliche mit Diabetes beim EU-Parlament in Straßburg

36 Kinder und Jugendliche aus 18 Ländern der EU forderten am Weltdiabetestag vom Europäischen Parlament in Straßburg Unterstützung beim Schulbesuch.
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Weltdiabetestag 2007: Kinder und Jugendliche mit Diabetes

Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen: In Deutschland sind etwa 25 000 an Diabetes Typ 1 oder Diabetes Typ 2 erkrankt. Obwohl es wirksame Behandlungs- und Versorgungskonzepte für Heranwachsende mit Diabetes gibt, werden diese noch nicht flächendeckend umgesetzt.
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DDG-Herbsttagung: Neue Diabetes-Medikamente im Praxistest

Neue Medikamente für Patienten mit Diabetes Typ 2 haben die Therapiemöglichkeiten erweitert. Die neuen Wirkstoffe können – in Kombination mit ausgewogener Ernährung, Bewegung und weiteren Diabetes-Medikamenten – die Ergebnisse der Diabetes-Therapie verbessern.
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DDG-Herbsttagung: Krankmachendes Übergewicht verhindern

Eine Folge von starkem Übergewicht und Adipositas ist ein deutlich erhöhtes Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Doch langfristige Behandlungserfolge gegen Übergewicht gibt es nicht.
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DDG-Herbsttagung: Mehr als 'zuckerkrank' - Patienten erfolgreich behandeln

Die Behandlung des Diabetes mellitus hat dann den größten Erfolg, wenn Patienten umfassend betreut werden: Neben Ärzten gehören Diabetesberater, Ernährungsberater und Psychologen zu einer professionellen Diabetes-Therapie.
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Kennzeichnung von Diabetiker-Lebensmitteln muss sich ändern

September 2007 - Gremien der Europäischen Union beraten derzeit in Brüssel über Gesetzesvorlagen von sogenannten Diabetiker-Lebensmitteln. In Deutschland gibt es immer noch Lebensmittel mit der Aufschrift ‚für Diabetiker geeignet’. Diese sind jedoch nach wissenschaftlichen Erkenntnissen keineswegs für eine diabetesgerechte Ernährung zu empfehlen.
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Deutsche Diabetes-Gesellschaft fordert neues Verfahren: IQWiG-Bewertung kurzwirksamer Insulinanaloga für Typ-1-Diabetiker entspricht nicht international üblichen Standards

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) kritisiert in einer aktuellen Stellungnahme das methodische Vorgehen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bei der Bewertung von kurzwirksamen Insulinanaloga für Typ-1-Diabetiker.
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Bewertung neuer klinischer Studien zu Diabetes Typ 2:
Nutzen und Risiken von Diabetes-Medikamenten

Medikamente zur Senkung des Blutzuckers helfen Menschen, die an Diabetes Typ 2 oder einer Vorstufe erkrankt sind. Diese Medikamente haben aber auch Risiken und Nebenwirkungen. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) rät Ärzten deshalb zu einer individuellen Nutzen-Risiko-Bewertung vor Einsatz eines entsprechenden Präparates.
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Studie zur Lebensqualität jugendlicher Typ-1-Diabetiker:
Insulinpumpen verbessern Diabetestherapie in der Pubertät

Insulinpumpen können jugendlichen Diabetikern in einer wichtigen Lebensphase helfen und die Ergebnisse der Diabetes-Therapie verbessern. Dies ist das Ergebnis eine Studie von Typ-1-Diabetikern im Alter von 13 bis 21 Jahren.
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Deutsche Diabetes-Gesellschaft mit neuem Vorsitz: Thomas Jürgen Haak übernimmt die Präsidentschaft

Professor Dr. med. Thomas Jürgen Haak ist ab sofort Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft e.V. (DDG). Der Chefarzt des Diabetes-Zentrums Bad Mergentheim löst damit Professor Dr. med. Wolfgang Kerner vom Klinikum Karlsburg ab, der in den letzten zwei Jahren die Fachgesellschaft führte.
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Enger Zusammenhang zwischen Fettleber und Diabetes Typ 2

Die Verfettung der Leber, eine häufige Folge von Übergewicht, ist eng mit Diabetes Typ 2 verknüpft. Einige Wissenschaftler betrachten sie sogar als Auslöser für die Insulinresistenz.
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Übergewicht und Diabetes Typ 2: Welche Therapie reduziert dauerhaft Körpergewicht?

In der Prävention und Behandlung des Diabetes Typ 2 spielt das Körpergewicht eine entscheidende Rolle: Zum einen begünstigt Übergewicht dessen Entstehung. Zum anderen verbessert jede Verringerung des Gewichts den Krankheitsverlauf. Therapien zur dauerhaften Gewichtsreduktion stellen Experten auf der 42. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) vor.
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Zukünftige Heilungschancen für Diabetes Typ 1: Erforschung der Betazellen macht Fortschritte

Die Betazellen sind Teil der Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse und produzieren Insulin. Ihre Zerstörung führt zum Typ-1-Diabetes. Wenn es gelingt, die zerstörten Zellen entweder durch Transplantation oder durch Neubildung von Zellen im Patienten zu ersetzen, könnte der bis heute unheilbare Diabetes mellitus heilbar werden. Aktuelle Ergebnisse werden auf der 42. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) vorgestellt.
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Transplantation von Inselzellen bei Diabetes Typ 1: Programmierten Tod der Betazellen verzögern

Die Transplantation der Betazellen, insulinproduzierende Zellen in der Bauchspeicheldrüse, könnte in Zukunft neue Behandlungswege bei Diabetes Typ 1 eröffnen. Ein Forschungsansatz ist, die transplantierten Zellen zu stärken und länger lebensfähig zu machen. Aktuelle Ergebnisse werden auf der 42. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) vorgestellt.
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Die Ethik ärztlichen Handeln: Neue Richtlinien für ein neues Gesundheitssystem

Die aktuellen und geplanten Veränderungen im Gesundheitssystem bringen einen tiefgreifenden Wandel im Arzt-Patienten-Verhältnis. Die ethischen Grundlagen zukünftiger Arzt-Patienten-Beziehungen sind jedoch bisher ungeklärt. Das wissenschaftliche Programm der 42. Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) beginnt deshalb mit einem Ethik-Symposium am 17. Mai 2007.
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Diabetisches Koma – tödliche Gefahr trotz besserer Behandlung

Ein Diabetisches Koma kann auftreten, wenn Diabetes Typ 1 zu spät erkannt wird oder ein Typ-2-Diabetiker auf Dauer zu wenig Insulin spritzt. Darauf weist die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) anlässlich einer aktuellen Veröffentlichung hin. Darin erläutern Experten, wie heute Todesfälle vermieden werden.
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Abbau von Bauchfett schützt Gefäße und Stoffwechsel

Überflüssiges Körperfett abzubauen ist die effektivste Maßnahme, um Zivilisationskrankheiten wie Diabetes Typ 2 und Herzkreislauferkrankungen vorzubeugen. Allerdings kommt es darauf an, wo die Fettpolster sitzen. Dies ist ein Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojektes der Universität Tübingen.
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Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus auch in Zukunft angemessen versorgen

Menschen, die an Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 erkrankt sind, müssen umfassend medizinisch betreut werden, um schwere Folgeerkrankungen zu verhindern. Doch wie das Gesundheitssystem diese kostenintensive Betreuung zukünftig leisten kann, ist ein Thema der 42. Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, die vom 16. bis 19. Mai 2007 in Hamburg stattfindet.
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MedienPREIS 2006/2007 der Deutschen Diabetes-Stiftung

Die Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS) vergibt erneut den mit € 16.666,- dotierten MedienPREIS.
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Gemeinsame Organisation "Diabetes Deutschland" geplant

Die Anzahl der Diabetes-Patienten steigt und die finanziellen Mittel für Prävention, Erforschung und Behandlung werden knapper. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und weitere Diabetes-Verbände planen deshalb den Zusammenschluss in einer gemeinsamen Dachorganisation, um Kompetenzen im Kampf gegen den Diabetes zu bündeln.
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Effektive und kostengünstige Prävention des Diabetes Typ 2 mit gesunder Ernährung

Übergewicht und Bewegungsmangel sind die häufigsten Ursachen für die Zunahme des Typ-2-Diabetes. Doch allein eine gesunde Ernährung könnte schon helfen, viele Erkrankungen zu vermeiden, betont die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) anlässlich neuer Forschungsergebnisse.
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Nationale Versorgungsleitlinie soll hohe Amputationszahlen bei Diabetischen Fußkomplikationen senken

Probleme mit den Füßen könnten bei Diabetes-Patienten verhindert werden, wenn diese ihre Füße sorgfältig pflegen und kleine Verletzungen frühzeitig fachkundig behandelt würden. Deshalb hat die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) zusammen mit der Bundesärztekammer und acht weiteren Fachgesellschaften eine Nationale Versorgungsleitlinie "Präventions- und Behandlungsstrategien für Fußkomplikationen" herausgegeben.
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Insulinpumpen vermeiden gefährliche Unterzuckerungen

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) fordert, dass Kinder, die bereits im Vorschulalter an Diabetes erkranken, mit Insulinpumpen versorgt werden. Sie erleichtern die Blutzuckerkontrolle und senken gleichzeitig das Risiko von lebensgefährlichen Unterzuckerungen.
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Bluthochdruck-Medikamente können Diabetes-Risiko erhöhen

Ärzte sollten bei der Behandlung von Patienten mit Bluthochdruck darauf achten, dass die Medikamente nicht die Entwicklung des Diabetes Typ 2 begünstigen. Eine aktuelle Analyse ergab, dass Hochdruck-Patienten nach der Verordnung bestimmter Wirkstoffgruppen häufiger daran erkrankten.
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42. Jahrestagung der DDG vom 16. bis 19 Mai 2007 in Hamburg

Die Auswirkungen der steigenden Anzahl von Diabetes-Erkrankungen sowie neue Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten diskutieren Experten neben weiteren Themen auf der diesjährigen Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) vom 16. bis 19. Mai 2007 im Congress Center Hamburg, zu der knapp 7.000 Teilnehmer erwartet werden.
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Neue Wirkstoffe erhöhen Qualität der Diabetes-Therapie

Neue Medikamente könnten die Therapie von Diabetes Typ 2 bald verbessern: Studienergebnisse zeigen, dass der Wirkstoff Rimonabant die gestörte Wirkung des körpereigenen Insulinhormons positiv beeinflusst. Zwei weitere, in Deutschland noch nicht zugelassene Wirkstoffe, verlangsamen im Tierversuch das Fortschreiten des Diabetes mellitus.
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Trotz Insulin Blutzuckereinstellung oft mangelhaft

In Deutschland haben viele Menschen mit Typ-2-Diabetes trotz einer Insulintherapie zu hohe Blutzuckerwerte.
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Maßnahmen für Migranten ungenügend

Rund 15,3 Millionen Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland. Sie haben ein erhöhtes Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken und ihnen bleibt der Zugang zu präventiven und Früherkennungs-Maßnahmen häufig verschlossen.
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Typ-2-Diabetiker frühzeitig motivieren

Menschen mit Diabetes Typ 2 sollten stärker und vor allem früher als bisher in die Behandlung ihrer Krankheit einbezogen werden.
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IQWiG berücksichtigt Vorteile für Typ-1-Diabetiker nicht ausreichend

Auch Patienten mit Diabetes Typ 1 müssen zukünftig möglicherweise auf eine Insulinoption verzichten: Nach der umstrittenen Regelung für Patienten mit Typ 2 Diabetes kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in einem Vorbericht für den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zum vorläufigen Ergebnis, dass kurzwirksame Insulinanaloga auch zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 im Vergleich zu Humaninsulinen keinen Zusatznutzen haben.
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Studie belegt strittige Frage: Welche Schäden verursacht Rauchen?

Rauchen schädigt bei zuckerkranken Menschen die kleinen Blutgefäße und kann auf diese Weise Erkrankungen an Augen und Nieren beschleunigen – ohnehin typische Spätkomplikationen des Diabetes mellitus.
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Herzkreislauferkrankungen bevor die Nieren versagen: Nierenschädigungen von Diabetes-Patienten intensiver untersuchen

Drei von vier Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 haben Nierenschäden, die langsam fortschreitend zu Nierenversagen führen können. Nur Wenige erreichen jedoch das Endstadium mit regelmäßiger Blutwäsche (Dialyse) oder Organtransplantation. Die meisten Erkrankten sterben vorher an Herzkreislauferkrankungen, die durch die Nierenschäden begünstigt werden.
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Inhalierbares Insulin: Diabetes-Patienten sollten auch künftig spritzen

Die Mehrzahl der insulinbedürftigen Diabetes-Patienten sollte weiterhin darin geschult werden, sich das Insulin zu spritzen. Dies erklärt die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und ihr Pharmakotherapieausschuss nach Prüfung des neu zugelassenen inhalierbaren Insulins, das seit Mai 2006 in Deutschland erhältlich ist.
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Computersimulation: Keine Kosteneinsparung durch Vorbeugung und Früherkennung von Diabetes

Vorbeugung und Früherkennung des Diabetes mellitus führen nur selten zu Einsparungen im Gesundheitswesen. In der Regel haben sie sogar steigende Kosten zur Folge. Computersimulationen können zeigen, wo medizinische Maßnahmen sinnvoll und kostensparend sind. Diese werden jedoch von Entscheidungsträgern aus Politik und Verbänden wenig beachtet.
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Deutsche Diabetes-Gesellschaft warnt: Diabetesforschung in Deutschland in Gefahr

Der Forschungsstandort Deutschland ist gefährdet. Davon ist Professor Dr. Wolfgang Kerner, Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), überzeugt. Hintergrund ist die Schließung eines weiteren Forschungslabors: ‚Eli Lilly and Company’ kündigte an, die Arbeit an ihrem Forschungszentrum in Hamburg mit 150 Mitarbeitern im Sommer 2007 zu beenden.
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Aktuelle Themen

Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft, der AGPD und diabetesDE zur Behandlung von Diabetes Typ 1 durch Biochronotherapie mit der Methode von Prof. Dr. Dr. Viktor Alexander Borisov

An die Deutsche Diabetes Gesellschaft ist eine Anfrage über die Behandlung eines 12 jährigen Mädchens herangetragen worden, welches seit 3 Jahren an einem insulinpflichtigen Typ 1 Diabetes erkrankt ist. Uns liegt eine ärztliche Bescheinigung vor nachdem es im Oktober 2011 in einer privatärztlichen Praxis von Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Graf und Prof. Dr. Dr. Viktor Borisov (www.borisin.de/index.html) in Baden Baden mittels einer „Biochronotherapie“ zur „Gesundung vom chronischem Diabetes“ behandelt worden sein soll. Angeblich wären dabei Kosten in Höhe von 30.000,- EUR aufgelaufen.
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Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt jede arztentlastende Regelung im Sinne einer qualifizierten Delegation und die Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit. Eine Übertragung und Substitution von ärztlichen Tätigkeiten wird jedoch im Interesse der Patienten abgelehnt. Patientinnen und Patienten haben das Recht auf eine Behandlung nach Facharztstandard. Dieses Recht wird gefährdet, wenn nichtärztlichen Berufsgruppen Tätigkeiten en bloc in eigene Verantwortung und zur selbstständigen Ausübung übertragen werden.
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Stellungnahme zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 1.10.2011

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17.03. 2011 beschlossen, die Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker einzuschränken. Der Beschluss wurde am 22.06.2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht und wird zum 01.10.2011 rechtskräftig.

Zusammen mit einer Reihe anderer Verbände haben die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG), diabetesDE und der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) diese Entscheidung massiv kritisiert. Zu begrüßen ist allerdings, dass laut G-BA der Beschluss  „eine weitreichende Ausnahmeregelung“  vorsieht, die in Abstimmung mit den im G-BA mitberatenden Patientenvertretern getroffen wurde. Die darin aufgeführten Kriterien haben allerdings zu zahlreichen Rückfragen geführt, wie die Verordnung in Zukunft zu handhaben ist. Aus diesem Anlass nehmen die DDG und diabetesDE zur Verordnungsfähigkeit von Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ab dem 01.10.2011 Stellung.


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Stellungnahme der AG Epidemiologie der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum IDF Diabetes Atlas: Wie häufig ist Typ 2-Diabetes in Deutschland?

Epidemiologische Daten zum Typ 2-Diabetes sind wichtig für die Abschätzung der individuellen und sozialen Belastung durch die Erkrankung und liefern Eckdaten für Planungen im Gesundheitswesen [1]. In ihrem aktuellen Atlas berichtet die International Diabetes Federation (IDF) eine alarmierend hohe Prävalenz von 12,0% an Diabetes (überwiegend Typ 2-Diabetes) erkrankten Personen in der Bevölkerung Deutschlands im Alter zwischen 20 und 79 Jahren [2]. Diese Schätzung liegt deutlich höher als jene aus Frankreich (9,4%), Großbritannien (4,9%), Italien (8,8%) oder Spanien (8,4%).
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Verordnungspraxis von GLP1-Analoga nicht ändern. Deutsche Diabetes-Gesellschaft bezweifelt Aussagekraft veröffentlichter Daten

Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) empfiehlt weiterhin, die Verordnungspraxis von sogenannten inkretin-basierten Wirkstoffen wie DDP4-Hemmern ( Sitagliptin, Vildagliptin, Saxagliptin) oder GLP1-Analoga (Exenatide, Liraglutide) beizubehalten. Die DDG nimmt damit Stellung zu der ungewöhnlichen Wiedervorlage einer Studie in der Zeitschrift „Gastroenterology“: Die Autoren weisen für die betroffene Patientengruppe ein erhöhtes Risiko aus, eine Entzündung oder Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erleiden.


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes-Gesellschaft zum Ratschlag des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abzusehen

Am 10.6.2011 hat das BfArM in einer Pressemeldung vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel abgeraten. Grund hierfür ist laut BfArM eine neue Studie aus Frankreich, die eine Erhöhung des Risikos für Blasenkrebs durch Pioglitazon nahe legt.


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2. Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes (Stand: 17.5.2011)

Der Vorstand und der Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft und diabetesDE empfiehlt keine Änderung der Verschreibungs-Indikation.


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Statement der AGPD zur qualifizierten Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Insulinpumpentherapie

Aktuelle Situation in Deutschland

In der Pädiatrie gibt es umgangreiche Erfahrungen in der Betreuung von Patienten mit Pumpentherapie. Aktuell werden 30% aller Kinder und Jugendlichen, bei Kindern < 6 Jahren sogar mehr als 50% mit Insulinpumpen behandelt.


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Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes

Liebe Mitglieder der DDG,

Am 4.3.2011 hatten wir Sie über eine online- Publikation in der Zeitschrift "Gastroenterology" der Arbeitsgruppe von Peter Butler informiert (1), die ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis, Pankreaskarzinom und andere Karzinome durch inkretinbasierte Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes berichtete. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE haben in der Zwischenzeit Informationen erhalten (2), die über die bereits in der ersten Stellungnahme genannten Bedenken hinsichtlich eines „reporting bias“ hinaus die Wertigkeit der publizierten Ergebnisse in Frage stellen. In einem Brief an den Editor wird das Journal aufgefordert, die Elashoff-Arbeit zurückzuziehen, da die Firma NovoNordisk aus dem FDA-Nebenwirkungsregister völlig andere Zahlen ermittelt hätte (Beispiel: Elashoff 17 Fälle von Pankreatitis in der Kontrollbehandlung vor 2007, Novo 79). Auch der FDA-genutzte Algorithmus EMPIRICA zur Erfassung von Signalen von seltenen Arzneimittel­nebenwirkungen hätte bei der Analyse der Daten keinen Warnhinweis ergeben.

Bis zur endgültigen Klärung dieser ungewöhnlichen Kontroverse ergibt sich unseres Erachtens daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Empfehlung zu einer Änderung des bisherigen Verordnungsverhaltens bezüglich der Dipeptidylpeptidase IV (DPP-4) -Inhibitoren Sitagliptin (Januvia®, Xelevia®), Saxagliptin (Onglyza®) oder Vildagliptin (Galvus®, Eucreas®)   oder der Glucagon-like Peptid 1 (GLP1) - Analoga (Exenatide (Byetta®) oder Liraglutide (Victoza®)).

Die DDG und diabetesDE sind in erster Linie an Patientensicherheit interessiert. Aus diesem Grund haben wir uns für eine rasche Stellungnahme entschieden, die wir nach Kenntnis der neuen Aspekte jetzt modifizieren. Sollte sich herausstellen, dass die von Elashoff et al. publizierten Zahlen korrekt sind, werden wir auf unsere ursprüngliche Empfehlung zurückkommen. Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter danne@hka.de zur Verfügung.
 
Für den Vorstand und den Pharmakotherapie-Ausschuss der Deutschen Diabetes -Gesellschaft  und diabetesDE
Ihr

Prof. Thomas Danne
Präsident der DDG
Vorstandsvorsitzender diabetesDE


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Neues Stipendium: MSD Diabetes mellitus Stipendium 2011 zu Diabetologie & Stoffwechsel - unterstützt von: MSD, Haar

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) verleiht ein Stipendium zum Thema Diabetologie und Stoffwechsel erstmalig im Rahmen der Jahrestagung in Hamburg (30.03 – 02.04.2011). Dieses Forschungsstipendium, dotiert mit 12.000 EUR, soll jungen Wissenschaftlern einen mehrwöchigen Aufenthalt an einem anderen Institut oder Klinik im In- oder Ausland ermöglichen, um neue wissenschaftliche Verfahrensweisen und/oder Methodiken zu erlernen und diese dann im Heimatinstitut bzw. –klinik zu implementieren sowie weiter zu vertiefen.

Bewerbungen bitte bis zum 10. März 2011 bei der Geschäftsstelle der DGE (Martin Then, Mozartstr. 23, 93128 Regenstauf, Email: Then@endoscience.de) einreichen.

Die Ausschreibung ist  auf der Homepage der DGE einzusehen:


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Gestationsdiabetes: Evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnostik, Therapie u. Nachsorge der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)

Liebe Mitglieder von DDG und diabetes/DE,

Experten der DDG und der DGGG stellen auf unserer Homepage den Entwurf zur evidenzbasierten Leitlinie Gestationsdiabetes vor. Dieser Entwurf steht Ihnen für 8 Wochen (Fristablauf: 27.03.2011!) zur Diskussion offen. Sie werden gebeten, evtl. Kommentare direkt und parallel an Herrn Dr. Kleinwechter und Frau PD Dr. Schäfer-Graf an folgende Email-Adressen zu schicken:

ute.schaefer-graf@sjk.de

arzt@diabetologikum-kiel.de


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Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV

Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluß von Pioglitazon zu Lasten der GKV: 
Nachdem zunächst das Bundesministerium für Gesundheit weitere Erklärungen vom GBA verlangt hatte, ist nach einer Stellungnahme des GBA dieser Verordnungsausschluß vom BMG nicht mehr beanstandet worden und tritt somit am 01.04.2011 in Kraft.
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Stellungnahme Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

Gemeinsame Stellungnahme von diabetesDE, der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG), des Verbands der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD), der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) und des Bundesverband Niedergelassener Diabetologen (BVND) zur Änderung der Arzneimittelrichtlinie und der Anlage III "Harn- und Blutzuckerteststreifen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2" vom 19.4.2010 (wissenschaftliche Langfassung mit Literatur) bzw. (Kurzfassung der wesentlichen Inhalte)
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Stellungnahme G-BA Verfahren kurzwirksame Analoga

DiabetesDE fordert Kinder und Jugendliche und Patienten mit einer Insulinpumpentherapie von dem Erstattungsausschluss kurzwirksamer Analoga auszuschließen und unterstützt die Demonstration zum Bundesgesundheitsministerium am 19.5.2010 um 15.00 Uhr ausgehend von der diabetesDE-Geschäftsstelle in Berlin.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft an das Bundesministerium für Gesundheit

Die am 18.3.10 veröffentlichte Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zu langwirksamen Insulinanaloga mit dem daraus folgenden Ausschluss der Erstattungsfähigkeit ist auch wegen seiner Sonderregelungen in der gegenwärtigen Form falsch und gefährlich für die betroffenen Patienten.
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Briefwechsel mit IQWiG zur Ausladung von Prof. Fritsche

Schreiben des DDG-Präsidenten an Herrn Baum, den Sprecher des Vorstands des IQWiG, nach der nachträglichen Ausladung des DDG-Vertreters bei der Anhöring zu langwirksamen Analoga und Antwort von Herrn Baum. Außerdem finden Sie hier auch die Antwort des Präsidenten auf das Schreiben von Herrn Baum.
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Stellungnahme von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft

vom 5.6.2009 zur Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zur Erstattungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2

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DDG Verhaltenskodex

Der Vorstand der DDG hat in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss "Conflict of Interest" einen neuen Verhaltenskodex in strenger Anlehnung an nationale und internationale Erfordernisse verabschiedet. Dieser stellt sichter,dass angesichts der vielfältigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie und anderer berufsrelevanter Unternehmen („Industrie“) keine Interessenkonflikte vorliegen, die den Inhalt und die Akzeptanz der im Namen der DDG vorgenommenen Tätigkeiten und Stellungnahmen zweifelhaft erscheinen lassen. Die Umsetzung des neuen Verhaltenskodex bedarf einer Satzungsänderung, die der Mitgliederversammlung anläßlich der Jahrestagung der DDG im Mai 2009 zur Abstimmung vorgelegt wird.
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Stellungnahme vom 14. 04.08 der DDG zum Vorbericht des IQWG „Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“


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GBA-Beschluss zu den kurzwirksamen Analoga vom 21.02.2008

Hier finden Sie eine Stellungnahme der DDG zu dem Beschluss des GBA vom 21.02.2008 zu den kurzwirksamen Analoga sowie Antworten zu in diesem Zusammenhang häufig gestellten Fragen.
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Abschlußbericht Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 vom 6.6.2007 und zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie in Anlage 10: Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1


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Stellungnahmen des Ausschusses Pharmakotherapie der DDG zu den Berichtsplänen des IQWiG zum Thema Langwirksame Analoga (Typ 1 und Typ 2)


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Stellungnahme des Pharmakotherapieausschusses der DDG

Rosiglitazon und Risiko für Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod
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Stellungnahme der DDG zum Berichtsplan A05/05-A des IQWIG

Am 10.03.07 wurde das Amendment 3 zum Berichtsplan „Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2“ vom IQWIG aufgrund der Erweiterung der Zulassung der Glitazone veröffentlicht und zu Stellungnahmen zum Berichtsplan (inkl. Amendments) aufgefordert. Die DDG, vertreten durch den Präsidenten und den Vorsitzenden des Pharmakotherapieausschusses nimmt wie folgt Stellung:


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Stellungnahme der DDG zum Thema "Inhalatives Insulin"

Stellungnahme der DDG anlässlich der Zulassung von EXUBERA®
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